Bei der Ankunft der französischen Gäste waren wir alle ziemlich aufgeregt, da wir alle nicht genau wussten, was uns wohl erwartet! Bei der Ankunft hat sich keiner wirklich getraut zu seinem Austauschpartner zu gehen und einfach mit ihm zu reden.
Doch spätestens bei der Abfahrt konnte man bei allen sehen, dass sich dies im Laufe der ersten Tage gelegt hatte. Deshalb war die Abfahrt der einzige traurige Moment, in den sieben schönen Tagen, die wir mit unseren französischen Freunden erleben durften.
Als die Franzosen dann im Zug saßen, hat wohl jeder die eine oder andere Träne vergossen und konnte es gar nicht erwarten, die Franzosen wieder zu sehen.
Kirill Vorwald und Julian Martens
Die erste Party fand am Montag den 07.02.05 im Erdkunderaum von 19.OO Uhr bis 21. 30Uhr statt.
Am Anfang der Party waren alle Schüler und Franzosen bis auf ein paar Ausnahmen noch etwas schüchtern, und keiner hat sich auf die Tanzfläche getraut. Nach Startschwierigkeiten füllte sich jedoch die Tanzfläche immer mehr, und jeder, der noch an der Seite stand, wurde motiviert, auch mit zu tanzen. Einige Jungs waren sehr gut drauf! (… ;)
Das Büffet war sehr reichhaltig, doch die Schüler haben mehr getanzt als gegessen. Am Ende der Party waren alle sehr traurig über den zu kurzen Abend.
Die zweite Party am Mittwoch den 09.02.05 (ohne die Klassenmitglieder) verlief genauso wie die erste Party, nur dass die französischen Jungs anfingen, sich sehr für die deutschen Mädchen zu interessieren!
Jeannine, Maren und Anna, mit ein paar Tips von unseren Klassenkameraden
Am Dienstag, den 8.2.05, fuhren wir mit unseren Austauschschülern nach Braunlage in den Harz.
Nach etwa einer Stunde Busfahrt kamen wir am Wurmberg an und fuhren mit der Seilbahn hoch. Nachdem wir dort ungefähr eine halbe Stunde die Aussicht genossen hatten, holten wir unsere Schlitten aus dem Bus und liefen die 4 km zur Rodelbahn. Als alle mehr oder weniger heil unten angekommen waren, brachte uns der Bus zur Jugendherberge, wo wir zu Mittag aßen. Nach dem Essen fuhren wir, auf dem Weg nach Goslar, zur Okertalsperre. Nach einer kurzen Besichtigung fuhren wir weiter nach Goslar. Dort besichtigten wir ein Wasserrad, ein Armenhaus und den Marktplatz. Danach hatten wir Gelegenheit, in kleinen Gruppen durch die Stadt zu gehen.
Die Fahrt nach Burgdorf fiel weniger laut und fröhlich aus als die Hinfahrt, was wohl daran lag, dass wir alle ziemlich geschafft waren.
Sara Stein und Kristin Kuckuck