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Beiträge für das Jahrbuch von der 7e über das Theaterstück „A Pinch of Salt“

Beitrag von Charleen Eckhoff:

A Pinch of Salt

Wir waren am 12. September 2013 in der Aula und haben uns das Stück „A Pinch of Salt“ auf Englisch angeguckt. An manchen Stellen war es schwer zu verstehen, da wir aber im Unterricht schon besprochen hatten, worum es geht, habe ich es trotzdem verstanden. An manchen Stellen war es sehr witzig. Ich fand es gut, dass ein Schüler meiner Klasse auf die Bühne geholt wurde und mittanzen musste.

In dem Stück geht es um eine Prinzessin, die von ihrem Vater aus dem Schloss geworfen wird, weil sie ihn so liebt „as fresh meat loves salt“. Von da an arbeitet sie als Küchenhilfe bei der alten Mrs. Sourdough. Sie nennt sich Pat Flatcap, obwohl sie eigentlich Cordelia heißt. Bei einem Ball verliebt sich ein Prinz in sie, jedoch weiß er nicht, dass sie als Küchenmädchen arbeitet. Doch irgendwann weiß er, dass sie Cordelia heißt. Auch ihr Vater König Llyr trifft sie wieder und sie vertragen sich. Es gibt daher ein „happy end“ und Mrs. Sourdough wird die Magd und Lety, das andere Küchenmädchen, wird die Köchin.

von Charleen

Beitrag von Max Mende:

Ich fand das Theaterstück relativ gut. Es war an einigen Punkten negativ, es gab aber auch positive Sachen. Negativ: Die Schauspieler waren mäßig verkleidet und das Bühnenbild bzw. die Kulisse war immer gleich. Positiv: Es war auf Englisch und trotzdem gut verständlich. Für viele war das Theaterstück neu. Die Schauspieler haben auch gut gespielt und man konnte sie auch noch in den hinteren Reihen hören.

Insgesamt: Ich wäre dafür, wenn es noch ein Theaterstück für die unteren Klassen geben würde. Das Stück war sehr gut gespielt und deswegen gut verständlich auch mit nicht so ausgeprägtem Wortschatz.

von Max Mende

 

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