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Physikprojekt im Schuljahr 2013/14

Spannender Mausefallenautowettkampf am Gymnasium Burgdorf

Anfang des Schuljahres 2013/2014 hatte die Fachgruppe Physik zum ersten Jahresprojekt für alle Klassen und Jahrgänge am Gymnasium Burgdorf aufgerufen. Das Thema war „Der Bau von Mausefallenautos“. Bei dem nun stattgefundenden Wettbewerb konnten sich Rebecca Lichomski und Nele Carstensen mit unglaublichen 36,40 Metern durchsetzen.

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So macht Physikunterricht Spaß! So berichtete auch der Anzeiger Burgdorf über das erste jahrgangsübergreifende Projekt der Fachgruppe Physik am Dienstag, den 28.01.2014. Anfang des Schuljahres 2013/2014 hatte die Fachgruppe Physik zum ersten Jahresprojekt für alle Klassen und Jahrgänge am Gymnasium Burgdorf aufgerufen. Das Thema war „Der Bau von Mausefallenautos“.

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Die Aufgabe bestand darin, ein Auto zu bauen, welches sich nur durch die gespeicherte Energie einer gespannten Mausefalle möglichst weit selber fortbewegt. Die Geschwindigkeit war dabei unerheblich. Materialauswahl, Funktion und Design lagen dabei vollständig in der Hand der Teilnehmer und war nicht vorgegeben, lediglich die Mausefalle wurde allen interessierten Schülerinnen und Schülern zur Wahrung der Vergleichbarkeit von der Fachgruppe Physik zur Verfügung gestellt. Bei sporadischen Pausentreffen gab es während der Bauphase immer wieder die Möglichkeiten für Rückfragen und Anregungen. Von den anfänglich über 100 Anmeldungen für diesen Wettbewerb konnten letztlich 34 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 9 am Ende ein fahrtüchtiges Auto vorweisen.

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Der Wettbewerb fand dann, begleitet durch den Physikkurs auf erhöhtem Niveau in Jahrgang 11, Ende Januar in der kleinen Turnhalle der Schule statt. Für die beiden erstplatzierten Gruppen reichte allerdings die Turnhallenlänge von etwa 30 Metern nicht aus, sodass die Entscheidung schließlich in der großen Turnhalle stattfand. Letztlich konnte sich bei diesem Stechen dann das Duo Rebecca Lichomski und Nele Carstensen mit unglaublichen 36,40 Metern durchsetzen. Die Zweitplazierten, Gene Paulitz und Emmely Naarmann, erreichten immer noch fantastische 30,50 Meter (eine Turnhallenlänge), vor Philipp Müller-Brandes und Corvin Ostermeyer mit 22 Metern auf Platz 3.

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Die Stimmung war super, die konstruierten Autos sehr vielfältig und die Ergebnisse beeindruckend. Dies alles hat dazu geführt, dass die Fachgruppe Physik auch im nächsten Schuljahr wieder einen Wettbewerb initiieren wird, bei dem die Schülerinnen und Schüler abseits von curricularen Fachinhalten unter anderem ihre Experimentier- und Problemlösekompetenzen weiter ausbauen können. Die inhaltliche Ausgestaltung bleibt bis dahin aber geheim. Zuletzt sei dem Schulverein des Gymnasiums noch zu danken, der die Kosten für die Prämierung des Wettbewerbs übernommen hat. Die ersten acht Plätze konnten sich dabei über Kinogutscheine freuen, die ersten drei Plätze bekamen zusätzlich noch kleine Physikbausätze, wie zum Beispiel einen Solarrenner, einen Propellerflitzer beziehungsweise ein kleines Windkraftwerk.

Knut Wille, Fachobmann Physik


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