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Eisenheart

Das Theaterstück Eisenheart schildert den Fall von Jens Söring, der wegen Doppelmordes angeklagt wurde. Er befindet sich in den USA im Gefängnis. Nach seinen Worten ist er unschuldig. Jedes Jahr stellt er einen Gnadengesuch.

Eisenheart 5893 07.11.13

Weil sein Vater Diplomat war, hat Jens Söring auf ein mildes Urteil gehofft und den Mord an den Eltern seiner Exfreundin auf sich genommen. Elisabeth wurde zur Mithilfe am Mord verurteilt.
Im Theaterstück erfährt der Zuschauer, dass Jens Söring sich Vorwürfe macht. Er spricht davon, nun wie Dreck angesehen zu werden. Im Laufe seiner Gefangenschaft sucht er einen Ausweg im Selbstmord. Als Jens Söring einen kleinen Job bekommt, der ihm eine Aufgabe gibt, geht es ihm ein wenig besser. Oft ist er zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit hin und her gerissen. Die Haftbedingungen sind für ihn nur schwer zu ertragen. Deshalb macht er Sport, meditiert und schreibt Bücher.

Eisenheart 5909 07.11.13

Der Theaterbesuch machte auf den Fall Jens Söring aufmerksam. Eine Botschaft ist, dass man sich niemals selbst in schlimmen Situationen aufgeben soll. Des Weiteren werden falsches Vertrauen und und Naivität thematisiert.

Eisenheart 5894 07.11.13

Schüler-Kommentare zum Theaterstück

„Am berührendsten fand ich die Stelle als der Schauspieler das Mini-Glockenspiel bediente, sodass die leise, sanfte Melodie erklang.“

„Mir hat die Schauspielerei von dem Schauspieler sehr gefallen. Er konnte sehr gut seine Mimik und Gestik auf die jeweilige Situation ändern. Ebenfalls fand ich die Bibelzitate auf dem Klopapier gut, denn ich hätte am Anfang nicht erwartet, dass das Stück was mit der Bibel zu tun hat.“

„Ganz schön hart, was manche auf sich nehmen, nur weil sie jemanden lieben.“

„Ich fand die Musik teilweise sehr unpassend. Die Verkörperung vom Schauspieler der Höhen und Tiefen gut.“

„Der Bezug zu meinem Leben hat mir gefehlt. Anfangs deutete die Autorin an, dass auch Fragen wie ‚Bin ich in meinem Handeln tatsächlich frei?‘ thematisiert würden. Aber darauf wartete ich vergeblich. Alles war sehr abstrakt.“

„In meiner Fantasie konnte ich mir die Erlebnisse des Gefangenen wunderbar vorstellen und mich gut in ihn hineinversetzen.“

„Ich empfand das Theaterstück beängstigend und verstörend. Gerade deshalb konnte die Thematik intensiv nachempfunden werden.“

Ilka Meyer, Fachschaft Religion

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