Gymnasium Burgdorf

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Kreatives Schreiben

Im Anschluss an die Besprechung von Gedichten und Balladen haben einige Schüler selbst kreative Texte und Grafiken erstellt, darunter z.B. ein Frühlingsgedicht und eine Bildergeschichte zu Goethes "Erlkönig".

Frühling

Endlich ist es nun soweit,
Die Sonne zeigt sich wieder,
Ein zartes Grün, das macht sich breit,
Die Vögel singen Lieder.

Die ersten Blumen kommen raus,
Es zeigt sich neues Leben.
Auch fahren jetzt die Bauern aus,
Die Äcker sind zu pflegen.

Die Wollen ziehen,
Und bringen Regen.
Die Bäume blühen,
So lässt sich’s leben.

Gerrit Hinz

Der Erlkönig

Bild 1

In einer stürmischen Nacht ritt ein Vater durch den Wald, um rechtzeitig zu seinem Hof zu gelangen, welcher die Rettung seines Sohnes vor dem Kältetod wäre.

Bild 2

Als der Sohn sein Gesicht vor Angst wegdrehte, fragte ihn der Vater, was er hätte. Der Sohn meinte, er sehe den Erlkönig, doch als der Vater in die Richtung schaute, konnte er nur einen Nebelschweif erkennen.

Bild 3

Doch dann sprach der Erlkönig zu dem Kind, dass es mitkommen sollte, und er versprach ihm tolle Dinge.

Bild 4

Der Vater beruhigte seinen Sohn, als das Kind ihm erzählte, dass der Erlkönig ihm etwas versprach.

Bild 5

Der Erlkönig versuchte weiter, das Kind zu überzeugen.

Bild 6

Der Erlkönig versprach dem Jungen seine Töchter, um ihn zum Mitkommen zu bewegen.

Bild 7

Als die Versprechungen des Erlkönigs den Sohn nicht dazu bewegen konnten, mit ihm zu kommen, drohte er ihm mit Gewalt.

Bild 8

Als der Vater den Hof erreichte, war das Kind tot.

Paul Wienecke, Felix Wehrs und Florian Post

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