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foeXlab 2018

Besuch im Interferometerlabor der Leibniz Universität Hannover

Interferenz-klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Physikkurs auf erhöhtem Anforderungsniveau im Jahrgang 12 besuchte Ende Oktober den außerschulische Lernort foeXlab, das Interferometerlabor des Sonderforschungsbereiches CR1227 DQ-mat an der Leibniz Universität Hannover. Thematischer Schwerpunkt war die Grenze von der Wellenoptik zur Quantenoptik. Hier konnten wir selbstständig und fast wie in der Wissenschaft quantenphysikalische Experimente durchführen.

Justage-klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das Mach-Zehnder-Interferometer mussten wir dazu etwa zehn Bauteile zusammenfügen, vom Laser bis zum Strahlenteiler, um das Interferenzmuster – also eine Überlagerung von Lichtwellen – zu erhalten. Allein die Justage dieser Bauteile dauerte schon seine Zeit. Durch das Hinzufügen von zwei Polarisationsfiltern konnten wir dann „Welcher-Weg“-Informationen generieren, die das Zustandekommen eines Interferenzmusters ausschließen.

Abbildungaufbau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem dritten Polarisationsfilter konnten wir diese Informationen dann wieder ausradieren (Quantenradierer), wodurch dann doch ein Interferenzmuster beobachtet werden konnte. Damit konnten wir eindrucksvoll am Realexperiment die Gesichtspunkte Nichtlokalität und Komplementarität erleben.

Gruppe-klein
 

 

 

 

 

 

Knut Wille
Kurslehrer und Fachobmann Physik

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