Fächer

Biologie

Das “Team Biologie” besteht z.Z. aus Frau Agena, Herrn Becker, Herrn Deutschmann, Frau Eichler, Frau Fecht-Christoffers, Frau Gerber, Frau Mensak, Frau Müller, Frau Rheinhardt, Frau Schildknecht, Frau Schneider, Frau Stephan, Frau Wagner und Frau Wernicke sowie dem Referendar Herrn Wettlaufer [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Im Biologieunterricht werden Strukturen und Funktionen lebender Systeme, wechselseitige Abhängigkeiten von Lebewesen, ihre Abhängigkeiten zur Umwelt, der Aufbau und die Veränderungen von Lebensgemeinschaften sowie die Entwicklung der Lebewesen auf der Erde untersucht und erklärt. Ausgehend vom lebenden Organismus werden die Lebewesen beschrieben, systematisch geordnet und benannt. Der Beitrag der Biologie im Rahmen der anderen Naturwissenschaften liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für die Medizin und in den Bereichen Ernährung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt eine hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung.

Das Fach Biologie fördert durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie durch Kenntnisse der Arbeitsmethoden und Denkweisen dieser Fachwissenschaft die Kompetenzen, die Schüler für eine naturwissenschaftliche Berufsorientierung, aber auch für die aktive Teilnahme an der öffentlichen Diskussion benötigen. Die von der Natur ausgehende Faszination und das Wissen, dass der Mensch seine Umwelt beeinflusst, zugleich aber Teil derselben ist, führen die Schüler zur Achtung vor dem Lebendigen und zur Verantwortlichkeit für ihr Handeln.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobmann und Sammlungsleitung: Herr Becker
Kontakt: dominik.becker[at]gymbu.de

Chemie

Das “Team Chemie” besteht z.Z. aus Herrn Becker, Herrn Daneke, Herrn Deutschmann, Frau Eichler, Frau Dr. Fecht-Christoffers, Frau Olding, Frau Rheinhardt und Frau Schneider [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Ziel des Chemieunterrichts ist es vor allem, den Schüler*innen lebensweltliche Bezüge aufzuzeigen und damit die Bedeutung der Wissenschaft Chemie herauszustellen. Dabei beginnen wir zunächst mit der Beobachtung chemischer Prozesse. Im Laufe der Zeit lernen wir immer genauere Modelle kennen, die uns nicht nur auf der stofflichen Ebene Vorhersagen ermöglichen, sondern auch erlauben, dies auf Teilchenebene zu begründen.
In den Jahrgängen 5, 6 und 9 wird Chemie nur halbjährlich unterrichtet. (In Musikklassen gilt das zudem auch für Jahrgang 7) In den anderen Jahrgängen findet der Chemieunterricht  ganzjährig mit jeweils einer Doppelstunde pro Woche statt. Die Chemienote setzt sich dabei zu ca. 30% aus schriftlicher Leistung und zu ca. 70% aus sonstiger Mitarbeit zusammen. Zu den sonstigen Leitungen zählen z.B. die mündliche Mitarbeit, praktisches Arbeiten (Experimentieren) und auch die Unterrichtsdokumentation (Mappen- oder Heftführung).

In Klasse 5 steht der sichere Umgang mit Laborgeräten und dem Gasbrenner im Vordergrund. Wenn der “Brennerführerschein” bestanden ist, untersuchen wir Stoffeigenschaften. In Jahrgang 6 unterscheiden wir zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen. Der Schwerpunkt liegt dann auf der Trennung von Stoffgemischen. Diese werden sowohl auf der stofflichen Ebene und der Teilchenebene betrachtet. Zu Beginn der siebten Klasse wird zur Wiederholung des Stoffs aus den Vorjahrgängen u.a. ein Forschungstag durchgeführt. Im Weiteren lernen die Schüler*innen die chemische Reaktion und ihre Kennzeichen kennen. Außerdem lernen wir die Fachsprache der Chemiker kennen und stellen Reaktionsgleichungen auf. Die achte Klasse beschäftigt sich mit Verbrennungen, dem Löschen von Feuer und der Metallgewinnung. Auch Atome stehen auf dem Plan. Daran schließt dann Jahrgang 9 direkt an, da es dort um den Aufbau der Atome und ihre Verbindungen geht. Zudem wird die Einordnung ins Periodensystem trainiert. Zum Abschluss der Mittelstufe liegt der Fokus in Klasse 10 dann auf Säuren und Basen bzw. der Frage, warum manche Stoffe eigentlich sauer und andere alkalisch sind.
In der Oberstufe geht es dann u.a. um Reaktionen, Rost, Batterien und Brennstoffzellen. Aber auch Säuren und Basen rücken noch einmal in den Fokus. Gleichgewichtsreaktionen und die organische Chemie (Kunststoffe) kommen zudem neu hinzu.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Rheinhardt
Kontakt: melanie.rheinhardt[at]gymbu.de

Darstellendes Spiel

Das “Team DSP” besteht z.Z. aus Frau Friedrich, Frau Gerber, Frau Koppen, Frau Mensak und Frau Neufeld [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Darstellendes Spiel kann im künstlerisch-musischen Bereich ab Jahrgang 11 anstatt der Fächer Musik und Kunst gewählt werden.
In der Einführungsphase (Jahrgang 11) sind theaterästhetische Grundlagen, erste Gestaltungsversuche sowie das Erlernen einer Feedbackkultur elementare Inhalte des Unterrichts. Des Weiteren ist die Bedeutsamkeit von Theater (z. B. Theaterbesuche) von gehobener Relevanz.
Während der Qualifikationsphase (Jahrgänge 12 / 13) liegt der unterrichtliche Schwerpunkt dann eher auf der spielpraktischen Gestaltung, wobei sich die praktische und theoretische Arbeit natürlich gegenseitig ergänzen.
Die Klausuren im Fach Darstellendes Spiel haben daher in der Regel auch einen theoretischen sowie einen spielpraktischen Teil.

Ein besonderes Element des Faches ist die Vorbereitung auf “MuDaKu”. In Kooperation mit dem VVV Burgdorf veranstaltet unsere Schule seit 2016 alljährlich Anfang des Jahres MuDaKu (Musik DarstellendesSpiel Kunst) im Burgdorfer Stadtmuseum. Die thematischen Schwerpunkte dieser Abende sind variierend, ergeben sich aus einzelnen Projekten sowie den Ergebnissen des Unterrichts und geben Einblicke in die Arbeit der künstlerisch-musischen Fächer der Jahrgänge 11 bis 13 an unserem Gymnasium – die SchülerInnen des Fachs “DSP” sind dabei jedes Jahr von enormer Wichtigkeit. Die thematischen Schwerpunkte der letzten Abende MuDaKu waren „Utopien und Dystopien“ und „Perspektiven“.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Mensak
Kontakt: kadidja.mensak[at]gymbu.de

Deutsch

Das “Team Deutsch” besteht z.Z. aus Frau Agena, Frau Fischer, Herrn Freischmidt, Frau Friedrich, Frau Häger, Frau Jakobi, Frau Kemmer, Frau Kittel, Frau Köneke, Frau Koppen, Frau Kühnen, Herrn Lausecker, Frau Mäckel, Frau Matthiesen-Hallmann, Frau Mensak, Herrn Rode, Frau Ruschpaul-Baltz, Frau Toussaint, Frau Vahl und Frau Yildiz [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Deutsch leistet einen wichtigen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung der Schülerinnen und Schüler und wird daher an unserer Schule auch von vielen verschiedenen Lehrkräften unterrichtet. Rund um den breit gefächerten Lehrplan führt das Fach Deutsch regelmäßig eine Reihe von Projekten und Veranstaltungen durch, die die Kreativität und das Leseinteresse unserer Schülerinnen und Schüler fördern und sie dazu motivieren, am kulturellen Leben teilzunehmen.

Hierzu gehören der Vorlesewettbewerb, Autorenlesungen, ein Literaturwettbewerb und der sogenannte Märchenerzähler.
Vorlesewettbewerb:
Im sechsten Jahrgang wird am Gymnasium Burgdorf alljährlich der Vorlesewettbewerb ausgetragen, der jeweils im Oktober in den Klassen startet und über mehrere regionale und länderweite Etappen bis zum Bundesfinale im Juni verläuft.
Unsere Klassensieger treten Anfang Dezember in unserer Aula vor allen SchülerInnen ihres Jahrgangs gegeneinander an und die Jury kürt den/die SchulsiegerIn, der/die uns beim Regionalwettbewerb vertritt.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.
Autorenlesungen:
Die seit 2008 alljährlich stattfindenden Autorenlesungen in unserer Schulbibliothek ermöglichen den SchülerInnen des achten Jahrgangs spannende Begegnungen mit JugendbuchautorInnen, die Einblicke in ihre Werke und ihr Schaffen geben.
Eine Lesung bietet den lebendigen Einstieg in Literatur, die SchülerInnen lernen das Werk aus der Perspektive des Autors/der Autorin kennen und es entsteht auf Augenhöhe ein angeregter Dialog zwischen den SchülerInnen und dem Autor/der Autorin.
Zu Gast waren zum Beispiel schon: Klaus Kordon, Ibou Ndiaye, Sobo Swobodnik, Carolin Philipps, Heidi Hassenmüller, Carolin Philipps, Aygen-Sibel Celik, Nikola Huppertz, Herbert Günther
Literaturwettbewerb
Die Stadt Burgdorf veranstaltet jährlich unter der Schirmherrschaft des hannoverschen Schriftstellers Wolfram Hänel im nordöstlichen Teil der Region Hannover einen Literaturwettbewerb – übrigens den größten Jugendliteraturwettbewerb in Niedersachsen. Die Gewinner werden in der Aula des Gymnasiums Burgdorf geehrt.
Die Teilnahme ist kostenlos und es gibt Geld- und Sachpreise in vier Altersgruppen zu gewinnen. Es besteht zudem die Chance auf eine Veröffentlichung in einem Taschenbuch, das alle Gewinnerbeiträge enthält und im örtlichen Buchhandel verkauft wird.
Märchenerzähler:
Der Märchenerzähler hat unsere fünften Klassen in den vergangenen Jahren regelmäßig besucht und mit seinen Geschichten verzaubert. Durch den Ruhestand des Erzählers ist bislang unklar, wie es weitergeht – die Fachschaft Deutsch bemüht sich jedoch um Ersatz.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Friedrich
Kontakt: susanne.friedrich[at]gymbu.de

Deutsch als Zweitsprache (DAZ)

Das “Team DAZ” besteht z.Z. aus Herrn Freischmidt, Frau Geisler, Frau Kemmer, Frau Matthiesen-Hallmann, Herrn Rode, Frau Rode und Frau Stoppe [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Die “DAZ-Klasse”:
Für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache, die einen Förderbedarf in der deutschen Sprache haben, besteht die Möglichkeit, für bis zu zwei Jahre zeitweise am Unterricht der sogenannten “DAZ-Klasse” teilzunehmen. Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler einen individuellen Stundenplan und besuchen zeitweise eine altersgerechte Regelklasse und mit sinkender Stundenzahl die DAZ-Klasse.
Die Förderung sieht den Ausbau der Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben vor, fördert aber auch den kulturellen Austausch sowie die Integrationsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Angeboten werden teilweise auch Förderstunden in den Fremdsprachen Englisch, Latein und Französisch. Momentan gehören der Sprachlernklasse sechs Schülerinnen und Schüler aus drei unterschiedlichen Herkunftsländern an.

Anschluss-Förderkonzept:
Auch nach Ablauf der Zeit in der Sprachlernklasse gibt es unterschiedliche weiterführende Fördermaßnahmen am Gymnasium Burgdorf. Zum Einen stehen Förderstunden am Vor- und am Nachmittag zur Verfügung, in denen die Schülerinnen und Schüler individuell, teilweise angelehnt an den Fachunterricht in den jeweiligen Klassen, weiterhin  im Erwerb und der Handlungsfähigkeit in der deutschen Sprache gefördert werden. Zudem besteht eine lockere Anbindung an den IKU-Chor (Interkulturellem Chor), welcher sich aus vielen verschiedenen Schülerinnen und Schüler ganz unterschiedlicher Herkunft zusammensetzt und schon viele verschiedene Auftritte hatte.

Kontakt: fabian.rode[at]gymbu.de

Englisch

Das “Team Englisch” besteht z.Z. aus Frau Baumann, Frau Fischer, Frau Geisler, Herrn Ginser, Frau Häger, Frau Hinrichs, Frau Hölscher, Herrn Kessel-Perschke, Herrn Krapp, Frau Kriger-Wienand, Herrn Kurre, Frau Meyer, Frau Mory, Frau Neufeld, Frau Noack, Herrn Petersen, Frau Poschadel, Frau Schuldt von Jagow, Frau Schulz, Herrn Wedemeyer und Herrn Wyrwoll [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Englisch nimmt unter den Fremdsprachen in der modernen, globalisierten Welt einen ganz besonderen Platz ein. Neben einer – historisch begründeten – hohen Zahl an Muttersprachlern in aller Welt gibt es eine stetig wachsende Zahl von Lernenden, die sich mit dem Erwerb von Englischkenntnissen Zugang zu Wissen und Vorteile in der beruflichen Entwicklung verschaffen.
Englisch dient als sogenannte lingua franca der Verständigung in den entferntesten Winkeln des Globus. Sie ist die Wirtschaftssprache schlechthin, dient der Kommunikation in zahlreichen internationalen Gremien und Behörden, ist die Sprache der Wissenschaft und Forschung und spielt – nicht zuletzt – im World Wide Web eine herausragende Rolle.
Seit jeher ermöglicht das Fach jungen Menschen einen ersten Zugang zu den Kulturgütern der englischsprachigen Welt. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein bestimmte England als Mutterland der englischen Sprache den Blickwinkel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges rückten die USA zunehmend in den Blickpunkt (Literatur/ Jazz/ Rock u. Pop/ Film). Mit dem Ende des Kolonialismus wandte sich der Blick schließlich auch auf Länder wie Indien, Australien oder Südafrika.
Englisch am Gymnasium Burgdorf
In den letzten Jahren gab es in der Fremdsprachendidaktik und Methodik eine Hinwendung zum sogenannten kompetenzorientierten Unterricht. Sämtliche zur Verständigung erforderlichen Kompetenzen (Leseverstehen/Hörverstehen/ Schreiben/Sprechen) sollen im Unterricht berücksichtigt werden. Wortschatz und Grammatik bleiben weiterhin grundlegende Bereiche der Sprache, erhalten jedoch zunehmend dienenden Charakter. Dies führt nicht nur zu einer Akzentverschiebung innerhalb des Unterrichts, sondern auch zu einer teilweisen Neuausrichtung der Leistungsüberprüfungen. Die sogenannte Sprachmittlung (Mediation) sowie die Betonung interkultureller Kompetenzen (Verständnis für Eigenheiten anderer Kulturen) sind weitere Aspekte eines modernen Englischunterrichts.
Der Einsatz von Smartboards und die damit verbunden Möglichkeit auf den digitalen Unterrichtsassistenten prägt bereits seit einiger Zeit den Englischunterricht an unserer Schule. Auch die elektronischen Wörterbücher des Herstellers Casio kommen ab Jahrgang 10 vermehrt im Unterricht und in den Prüfungen zum Einsatz.
Im Rahmen des fünften und sechsten Jahrgangs geht es am GymBu eher um allgemeinere Themen wie “party”, “shopping”, “friends” oder “sport”, während die britische Insel in der siebten Klasse in den Fokus rückt. Die folgenden Jahrgänge acht und neun beschäftigen sich dann primär mit den Eigenheiten der USA und Australiens, während in Jahrgang 10 die sogenannte Sprechprüfung vorbereitet wird. In Jahrgang 11 liegen die Schwerpunkte im ersten Halbjahr auf den Themen “short stories” und “the media”; im zweiten Halbjahr steht dann die Arbeit mit einer englischsprachigen Lektüre des Niveaus B1/B2 nach gemeinsamem europäischen Referenzrahmen im Vordergrund.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau i.V.: Frau Schulz
Kontakt: eveline.schulz[at]gymbu.de

Erdkunde

Das “Team Erdkunde” besteht z.Z. aus Herrn Gabler, Herrn Ginser, Frau Müller, Herrn Panskus und Frau Pieper sowie der Referendarin Frau Fricke-Stellfeldt [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Erdkunde ist die Wissenschaft, die sich mit der räumlichen Struktur und Entwicklung der Erdoberfläche befasst; sowohl in ihrer physischen Beschaffenheit wie auch als Raum und Ort menschlichen Lebens und Handelns. Sie beschreibt und erklärt darüber hinaus, wie sich der geographische Raum und die Vorgänge an der Erdoberfläche auf den Menschen auswirken bzw. umgekehrt. Sie entwickelt Konzepte zum Verständnis und zur Lösung von Problemen zwischen Mensch und Umwelt. Erdkunde bewegt sich dabei oft an der Nahtstelle zwischen den Natur- und den Sozialwissenschaften.

Besonders die Entwicklung von nachhaltigem Denken ist ein wichtiges Anliegen im Fach Erdkunde. So sollen aus verschiedenen Perspektiven die komplexen Probleme und Sachverhalte auf lokaler und globaler Ebene erarbeitet und beurteilt werden. Es werden dabei ökonomische, gesellschaftliche, kulturelle, historische, physikalische, chemische und biologische Inhalte einbezogen. Damit ist bereits im Fach selbst schon ein fächerübergreifendes Arbeiten angelegt.

Methodisch stehen vor allem die Analyse und Verknüpfung von Grafiken, Tabellen, Karten und Statistiken im Vordergrund. Diese Methodiken werden im Laufe der Schuljahre immer mehr vertieft. Die Analysen sollen in diesem Zuge dann auch sukzessiv stärker nach nachhaltigen Kriterien beurteilt werden. Somit leistet das Fach Erdkunde auch einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Denken der Schüler.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobmann: Herr Gabler
Kontakt: alexander.gabler[at]gymbu.de

Französisch

Das “Team Französisch” besteht z.Z. aus Frau Baumann, Herrn Behrens, Frau Hinrichs, Herrn Krapp, Frau Oerke, Herrn petersen, Frau Rode und Frau Stoppe [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

BONJOUR!
Französisch ist nach Englisch nach wie vor die meist gelernte Fremdsprache in Europa und in nahezu allen internationalen Organisationen (z.B. der UNO, der UNESCO oder dem Europarat) die Arbeitssprache. Auch wird französisch in vielen Ländern auf der ganzen Welt gesprochen.
Das Land Frankreich ist zudem der wichtigste Wirtschaftspartner der Bundesrepublik Deutschland und beide Länder verbindet eine langjährige Freundschaft sowie eine intensive Zusammenarbeit.
Es lohnt sich also, Französisch zu lernen!

Im Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst Städte und Regionen in Frankreich mit ihren Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und kulturellen Unterschieden kennen. Später werden auch andere französischsprachige Länder oder Regionen, wie z.B. der Senegal, Kamerun, Marokko oder Québec thematisiert.
Französisch ist dabei eine lebendige Sprache, weshalb bereits im Anfangsunterricht die Kompetenz “Sprechen” im Fokus steht. Es werden u.a. kleine Dialoge und Rollenspiele eingeübt und vorgetragen, aber auch französische Lieder (u.a. Alphabetlied, Verbraps) gesungen.
Das Hörverstehen, das Hörsehverstehen, das Lesen, das Schreiben und die Sprachmittlung (Übertragen eines Textes in die andere Sprache) sind weitere Kompetenzen, die in allen Schuljahren behandelt werden.

Am Gymnasium Burgdorf kann Französisch zur Zeit ab Jahrgang 6 als zweite Fremdsprache belegt werden und zudem auch im Rahmen des sprachlichen Profils als Prüfungsfach auf grundlegendem und erhöhtem Niveau im Abitur gewählt werden.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Landes Niedersachsen :

Fachobfrau: Frau Baumann
Kontakt: birgit.baumann.[at]gymbu.de

Geschichte

Das “Team Geschichte” besteht z.Z. aus Frau Bock, Herrn Daneke, Herrn Ehlert, Herrn Erdmann, Hernn Finger, Herrn Freischmidt, Frau Friedrich, Herrn Gabler, Frau Goldenstein, Herrn Goldhorn, Herrn Kurre, Herrn Lausecker, Frau Puschmann, Herrn Rode, Frau Stephan und Frau Yildiz [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Geschichte – eines unserer Einstiegsfächer am GymBu, welches die Schüler*innen aus ihrer Grundschulzeit noch nicht kennen. Und es lohnt sich, mit Vorfreude in die ersten Stunden zu gehen, denn gemeinsam entdecken die Schüler*innen ferne, vergessene Welten, begegnen fremden Kulturen, unwirklichen Landschaften und unglaublichen Persönlichkeiten der Geschichte.
Dabei gehen wir am GymBu in den Jahrgängen 5 bis 10 recht chronologisch vor.

In Jahrgang 5 werden zunächst grundlegende historische Arbeitstechniken erlernt, die dann in der Steinzeit, dem alten Ägypten und im antiken Griechenland angewendet werden. In der sechsten Klasse geht es weiter im antiken Rom und schließlich werden die Besonderheiten der Lebensweisen im Mittelalter Europas untersucht. Anschließend geht es in Klasse 7 etwas eurozentrischer bis zur Französischen Revolution und Napoleon; auch werden die Schüler*innen mit der Industrialisierung und den Wirrungen rund um die Gründung „Deutschlands“ vertraut gemacht.
Gerade in den ersten drei Schuljahren des Geschichtsunterrichts versuchen die Lehrkräfte den Schüler*innen immer wieder mithilfe schülernaher Methoden den aus Schülersicht teils angestaubten Stoff vergangener Jahrhunderte nahezubringen: Historische Rollenspiele, Kreative Briefe und Zeichnungen, Referate und Präsentationen oder das Anfertigen historischer Gegenstände gehören dabei ebenso zum Repertoire des modernen Geschichtsunterrichts wie Exkursionen zu außerschulischen Lernorten.

Nachdem das Fach Geschichte in Jahrgang acht nicht unterrichtet wird, findet es in Klasse 9 epochal statt: Inhaltlich steht vor allem die Zeit der Weimarer Republik im Fokus. In der zehnten Klasse folgen dann der Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit samt Gründung der DDR. Auch hier versuchen wir Exkursionen (NS-Gedenkstätten) einzubauen, um die nun bereits jugendlichen Schüler*innen für die dunklen Seiten der deutschen Geschichte zu sensibilisieren. Gerade mit dem Unterricht des Nationalsozialismus‘ geht stets große Verantwortung einher, um unsere Schüler*innen zu verantwortungsvollen, geschichtsbewussten jungen Menschen zu erziehen.

Die 11. Klasse beleuchtet dann exemplarisch noch einmal die Wiedervereinigung 1990 sowie einige Passagen des Übergangs vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit. In diesem Schuljahr steht jedoch vor allem das methodische Arbeiten (Quellenkritik!) im Vordergrund, um auf die Qualifikationsphase vorzubereiten, deren exemplarische Inhalte im untenstehenden Sek-II-KC zu finden sind.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Landes Niedersachsen:

Fachobmann: Herr Daneke
Kontakt: pierre.daneke[at]gymbu.de

Informatik

Das “Team Informatik” besteht z.Z. aus Frau Brandt, Herrn Knebel und Frau Wernicke [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Informatik gibt einen Einblick in die grundlegenden Funktionsweisen von Informatiksystemen sowie informatische Denk- und Arbeitsweisen. Diese bieten den Schüler*innen Orientierung in einer mehr und mehr durch digitale Informationstechnologien geprägten und vernetzten Welt. Sie werden in die Lage versetzt, die Auswirkungen aktueller und zukünftiger Entwicklungen der Informatik kritisch zu reflektieren. Die Kenntnis der zugrundeliegenden informatischen Konzepte ermöglicht es den Schüler*innen, sich auch die Funktionsweise neuer Software oder zukünftiger technischer Geräte zu erschließen und verantwortungsbewusst und selbstbestimmt mit diesen umzugehen.

Des Weiteren dient die Selbsterprobung im Fach Informatik als Entscheidungshilfe für die Berufswahl und als Berufsvorbereitung, da Methoden der Informatik heute in fast allen Fachdisziplinen zum Einsatz kommen.
Dem kreativen Schaffen und Problemlösen kommt dabei im Informatikunterricht eine besondere Bedeutung zu. Probleme aus unserer Lebenswelt, die mithilfe der Informatik gelöst werden können, sind häufig offen und unscharf und lassen unterschiedliche Lösungswege zu. Die Schüler*innen müssen sich daher begründet für einen Lösungsweg entscheiden und verschiedene erlernte Konzepte, Strategien und Methoden kombinieren, um schließlich zu einem fertigen Produkt zu gelangen. Teamarbeit ist dabei insbesondere bei komplexeren Problemstellungen wichtig und wird besonders gefördert.
In der Sekundarstufe I gibt es zudem verschiedene Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Burgdorf, die bereits Einblicke in Themen der Informatik geben. Weiterhin werden verschiedene Themen der Informatik in den Profilunterricht der Forscherklasse integriert. Auch die Teilnahme an Wettbewerben wird in unterschiedlichen Jahrgängen gefördert.

In der Einführungsphase (Jg. 11) kann Informatik als zweistündiges Fach zusätzlich zu den drei Naturwissenschaften gewählt werden. Die Teilnahme am Unterricht in der Einführungsphase ist Voraussetzung für die Belegung des Faches in der Qualifikationsphase. Seit dem Schuljahr 2019/20 wird das Fach Informatik am GymBu zudem in der Qualifikationsphase auf grundlegendem Niveau angeboten und mit einer Prüfung abgeschlossen werden.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Wernicke
Kontakt: tanja.wernicke[at]gymbu.de

Kunst

Das “Team Kunst” besteht z.Z. aus Frau Bock, Herrn Ehlert, Frau Friedrich, Frau Hegermann und Frau Meyer [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Als handlungs- und erfahrungsorientiertes Fach kommt dem Kunstunterricht auch bildungspolitisch eine zentrale Bedeutung zu. Wie kaum ein anderes Fach fordert und fördert künstlerisches Arbeiten in der Kombination Grundfertigkeiten wie Kreativität, Urteilsfähigkeit, Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit und Ausdauer. Gleichzeitig werden ganzheitliche Lernprozesse angeregt und den Schüler*innen ästhetische Erfahrungen ermöglicht, die maßgeblich an der Entstehung einer modernen Allgemeinbildung beteiligt sind. Rationale sowie emotionale, intellektuelle und kreative, individuelle und soziale Fähigkeiten werden gleichermaßen in den Jahrgängen 5-13 angesprochen und entwickelt. Umfassende Persönlichkeitsbildung entspringt somit auch sehr stark künstlerischer Arbeit.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau und Sammlungsleitung: Frau Meyer
Kontakt: sina.meyer[at]gymbu.de

Latein

Das “Team Latein” besteht z.Z. aus Frau Cordts, Herrn Finger, Frau Geisler, Herrn Goldhorn, Frau Oerke und Frau Pieper [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Salvete!
Im Lateinunterricht lesen wir lateinische Texte und übersetzen diese ins Deutsche. Die Unterrichtssprache ist somit immer Deutsch. Aber wenn wir Latein sprechen, wird diese nahezu genauso ausgesprochen, wie sie auch geschrieben wird, wodurch für die Lernenden kaum Probleme im Bereich der Rechtschreibung oder Artikulation auftreten sollten.
Der Lateinunterricht zielt nicht auf einen aktiven Gebrauch der Sprache (in Form von „hören“ / „sprechen“ / „schreiben“). Stattdessen beschäftigen wir uns mit inhaltlich interessanten lateinischen Texten, verstehen und übersetzen sie. Da die lateinische Grammatik ein durchweg logisches Sprachsystem ist, werden Kompetenzen wie logisches Denken, Tüfteln, und Kombinieren geschult. Übersetzen kann dabei zu einer sehr vergnüglichen Tätigkeit werden. Trainiert werden damit einhergehend Präzision und ein sicherer Umgang mit der deutschen Sprache – beides Schlüsselqualifikationen, die in vielen späteren Berufen eine Rolle spielen.
Latein fördert außerdem die Kompetenzen im Englischen: Denn rund die Hälfte aller englischen Wörter sowie das grammatische Grundgerüst gehen auf das Lateinische zurück. Und auch alle romanischen Sprachen (u.a. Französisch, Spanisch, Italienisch) haben ihre Wurzeln in der lateinischen Sprache. Genau genommen waren diese Sprachen ursprünglich einmal Latein. Die Römer haben ihre Sprache in viele europäische Länder „exportiert“, wo sie sich immer weiterentwickelt hat – bis hin zu unseren modernen romanischen Sprachen.
Natürlich beschäftigen wir uns auch mit der Lebensweise und Architektur der Römer. Viele archäologische Ausgrabungen haben spannende Überreste der Römer zu Tage befördert. In Rom sind beispielsweise das Kolosseum (eine Arena für Gladiatorenkämpfe) oder das Forum Romanum (der zentrale Marktplatz mitten im antiken Rom) zu besichtigen. Deshalb findet in Jahrgang 9 auch für alle Latein-Schüler*innen eine gemeinsame Schulfahrt nach Rom statt.
In den Klassen 6-9 arbeiten wir mit unserem Lehrwerk PONTES.  In den Jahrgängen 10-13 werden Originaltexte der Antike gelesen (Caesar, Ovid u.a.). Am Ende der Klassen 10, 11 und 13 können drei unterschiedliche Latinumsabschlüsse erworben werden.

Fachobfrau: Frau Oerke
Kontakt: annette.oerke[at]gymbu.de

Mathematik

Das “Team Mathematik” besteht z.Z. aus Herrn Battermann, Frau Bierschenk, Frau Brandt, Frau Brodhun, Frau Goldenstein, Herrn Hachmeister, Herrn Haupt, Frau Jakobi, Herrn Knebel, Frau Lehmann, Frau Marx, Herrn Panskus, Frau Puschmann, Herrn Schimetzek, Frau Sonnenberg, Frau Wagner, Frau Wernicke, Herrn Wille und Herrn Zehrt sowie dem Referendar Herrn Braul [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Im Mathematikunterricht lernen unsere Schülerinnen und Schüler, den mathematischen Gehalt alltäglicher Situationen wahrzunehmen, zu verstehen und unter Nutzung fachlicher Gesichtspunkte zu beurteilen. Die Mathematik schafft dabei die Möglichkeit, über geeignete Modelle in einer zunehmend technisierten und ökonomisierten Welt Orientierung zu erlangen und die Kritikfähigkeit und Beurteilungskompetenz zu stärken. Im Unterricht werden durch lebendiges und kreatives Handeln grundlegende intellektuelle Fähigkeiten gefördert, die auch über das Fach hinaus von Bedeutung sind, wie z.B. Ordnen, Verallgemeinern, Abstrahieren und folgerichtiges Denken. Durch das Erkunden von Zusammenhängen, das Entwickeln und Untersuchen von Strukturen sowie das Argumentieren und Systematisieren wird die allgemeine Handlungskompetenz ausgebaut und die Problemlösefähigkeit erweitert.
Am Gymnasium Burgdorf nehmen jedes Jahr viele Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen am Känguru-Wettbewerb teil, der vom mathematischen Institut der Humboldt-Universität in Berlin veranstaltet wird. Sie beweisen damit eindrucksvoll, dass ihnen die Beschäftigung mit Mathematik Freude macht. Besonders interessierten Schülerinnen und Schülern wird außerdem auch die Teilnahme an der Mathematik-Olympiade angeboten.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Wagner
Kontakt: stefanie.wagner[at]gymbu.de

Musik

Das “Team Musik” besteht z.Z. aus Herrn Behrens, Herrn Erdmann, Frau Gerber, Herrn Kanthak, Frau Koppen, Frau Mäckel, Frau Ruschepaul-Baltz und Frau Stoppe [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Am Gymnasium Burgdorf bieten wir vielfältige Zugänge zur Musik und in jeder Klassenstufe machen wir auch selbst Musik: Wir singen, musizieren auf Instrumenten, lernen neue Instrumente kennen und bewegen uns zur Musik. Darüber hinaus hören, beschreiben, untersuchen und deuten wir Musik, um das eigene Musikerleben durch neue Zugangsweisen und Blickwinkel zu vertiefen und zu reflektieren und den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern.

Sowohl die Lebenswelt als auch die mediale Umwelt der Schülerinnen und Schüler werden in den Unterricht mit einbezogen.

Darüber hinaus bietet das Fach Musik hervorragende Möglichkeiten, Verbindungen zu anderen Schulfächern wie z. B. Sprachen, Physik, Kunst oder DSP zu schaffen. Das besondere Angebot am GymBu ist dabei die Möglichkeit, den Schwerpunkt Musik in einer Musikklasse oder in einem Oberstufenprofil zu wählen. Was uns hier besonders auszeichnet, sind diverser Projekte und Veranstaltung, von denen einige hier kurz umrissen werden sollen:
Winter- und Sommerkonzert: Für Eltern und Schüler/innen ein Höhepunkt: Jedes Jahr führen die Musikklassen und die Musik-AGs auf zwei Konzerten ihre im Unterricht erarbeiteten Stücke auf.
Solistenkonzert: Einmal im Jahr haben die Schülerinnen und Schüler von klein bis groß die Möglichkeit, ihr musikalisches Können als Solisten oder kleine Ensembles zu präsentieren.
Musikalische Begleitung von Schulveranstaltungen: Adventspause, Schulgottesdienst, Weihnachtssingen, 25-jähriges Abitur, Tag der Offenen Tür…. Viele Veranstaltungen im Laufe des Schuljahres werden von engagierten Schülerinnen und Schülern in kleinen oder großen Ensembles musikalisch begleitet.
Kleine Klassen-Projekte: Die Vorbereitung und Durchführung von kleinen Aufführungen einzelner Klassen stärkt die Klassengemeinschaft. Eine 6. Klasse hat z. B. einmal das Singspiel „Die Seefahrt nach Rio“ präsentiert, eine 10. Klasse hat beim Ideen-Wettbewerb des Niedersächsischen Verfassungsschutzes mit ihrem Song „Zusammen friedlich sein“ teilgenommen und den 1. Platz belegt.
Klangraumworkshop: Beim Klangraumworkshop lernen die Schülerinnen und Schüler aus dem 5. Jahrgang Instrumente und Klangerzeuger aus der ganzen Welt kennen. Sie erfahren, dass selbst Pappscheiben, Metallstäbe und Wasserschalen beeindruckende Töne und Geräusche von sich geben können. Sie werden in afrikanische, australische und karibische Klänge
und Rhythmen eingeführt, tanzen zu mitreißenden Trommelklängen und dürfen die Instrumente selbst ausprobieren.
Musikprobenfahrt: Einmal pro Schuljahr, meist in den letzten Tagen vor den Halbjahreszeugnissen, begeben sich die Musik-AGs und die älteren Musikklassen mit den Musiklehrern auf Probenfahrt nach Uelzen. Dort wird tagelang gesungen, musiziert, getanzt und geprobt.
Musical: Einmal im Jahr führt die Musikklasse des 10. Jahrgangs ihr Abschlussprojekt auf. In den letzten Jahren war das meistens ein Musical, und sogar ein selbst ausgedachtes! Handlung, Texte, Choreographien und manchmal sogar Musikstücke werden selbst geschrieben, geprobt und aufgeführt. Ein Highlight am Ende des Schuljahres!

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Fr. Koppen
Kontakt: julia.koppen[at]gymbu.de

Physik

Das “Team Physik” besteht z.Z. aus Frau Bierschenk, Herrn Haupt, Frau Olding, Frau Schuldt von Jagow und Herrn Dr. Wille [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Im Physikunterricht erfahren die Schülerinnen und Schüler beispielhaft, in welcher Weise und in welchem Maße ihr persönliches und das gesellschaftliche Leben durch Erkenntnisse der Physik mitbestimmt werden. Der Aufbau eines physikalischen Grundverständnisses in ausgewählten Bereichen ermöglicht ihnen, Entscheidungen und Entwicklungen in der Gesellschaft im Bereich von Naturwissenschaft und Technik begründet zu beurteilen, Verantwortung beim Nutzen des naturwissenschaftlichen Fortschritts zu übernehmen, seine Folgen abzuschätzen sowie als mündige Bürger auch mit Experten zu kommunizieren.
An ausgewählten, authentischen Beispielen kann der Physikunterricht Erfahrungen mit wesentlichen Elementen naturwissenschaftlichen Arbeitens vermitteln, indem von den Schülerinnen und Schülern formulierte Vermutungen oder Hypothesen in eigenen, auch quantitativ auswertbaren Experimenten überprüft werden. Bei selbständigem Experimentieren erfahren die Lernenden, wie wesentlich genaues Arbeiten und gewissenhafter Umgang mit Daten sind. Hierdurch werden erste fachliche Kriterien zur Bewertung wissenschaftlicher Ergebnisse bereitgestellt und das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gestärkt.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Fr. Bierschenk
Kontakt: charlotte.bierschenk[at]gymbu.de


Sammlungsleitung: Herr Haupt
Kontakt: ulrich.haupt[at]gymbu.de

Politik-Wirtschaft

Das “Team Politik-Wirtschaft” besteht z.Z. aus: Herrn El-Bathich, Frau Engel, Frau Hölscher, Frau Kemmer, Herrn Knebel, Frau Kriger-Wienand, Herrn Lausecker, Frau Poschadel sowie dem Referendar Wettlaufer [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Demokratie lebt vom Mitmachen und das ist das Ziel des Faches Politik-Wirtschaft!
Wir wollen unseren SchülerInnen Lust auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen machen.

Dazu vermitteln wir politisches und ökonomisches Grundwissen und gestalten die Lernprozesse im Rahmen des sogenannten Spiralcurriculums so, dass sich die Lernenden zunehmend komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge selbstständig erschließen können, um politische und wirtschaftliche Probleme angemessen und kriterienorientiert reflektieren und beurteilen zu können. Dies soll unsere SchülerInnen zur demokratischen Partizipation und Gestaltung unserer Gesellschaft sowie zur Teilnahme am Wirtschaftsgeschehen befähigen.

Methodisch bietet das Fach Politik-Wirtschaft eine Vielfalt an Möglichkeiten, um die genannten Ziele und Kompetenzen zu erlangen: Von der Positionslinie über die Pro-und-Contra-Debatte oder die Simulation einer Talkshow bis hin zu Präsentationen von aktuellen Themen gibt es zahlreiche handlungs- und schülerorientierte Zugänge, mit denen sich z.B. verschiedene Perspektiven und Interessen erfahr- und nachvollziehbar machen lassen.

Somit leistet das Fach Politik-Wirtschaft einen entscheidenden Beitrag zum Bildungsauftrag von Schulen, indem es an der Heranbildung aufgeklärter und verantwortungsvoll handelnder Bürgerinnen und Bürger entscheidend mitwirkt.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Kriger-Wienand
Kontakt: m.kriger-wienand[at]gymbu.de

Religion (ev. /kath.)

Das “Team Religion” besteht z.Z. aus Herrn El-Bathich (ev.), Herrn Kanthak (ev.), Frau Pfennig (ev.), Frau Owsianski (ev.), Frau Scherer (ev.) und Frau Vahl (ev.) sowie der Referendarin Frau Fricke-Stellfeldt (ev.) [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

An unserer Schule wählen derzeit im Schnitt 2/3 der Schüler eines Jahrgangs dieses Fach. Dafür gibt es gute Gründe, denn Religionsunterricht bietet Orientierung unabhängig vom persönlichen Glauben.

Es geht in diesem Fach nicht darum, Glauben oder Überzeugungen zu bewerten. Stattdessen werden verschiedenste inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. So werden im Religionsunterricht unterschiedliche Antwortversuche auf die Fragen nach dem Woher und Wohin, nach dem Sinn des Lebens und nach den eigenen Überzeugungen betrachtet und diskutiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten so die Möglichkeit, sich mit den grundlegenden Fragen, die Menschen zu allen Zeiten beschäftigt haben, auseinanderzusetzen und ihren eigenen Standpunkt zu finden.
Hinzu kommt, dass unsere mitteleuropäische Gesellschaft stark durch das Christentum geprägt ist. Im Religionsunterricht wird es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, diese Grundlagen kennenzulernen, so dass sie ihre kulturelle Umgebung deuten können. Auch die zunehmend multikulturelle Gesellschaft sorgt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit Nachbarschaftsreligionen, aber auch mit ihrer eigenen auseinandersetzen sollten. Sie müssen in der Lage sein, auf den ersten Blick fremdartige Überzeugungen zu verstehen und tolerant mit Angehörigen anderer Religionen umzugehen.

An unserer Schule wird Religion in jedem Jahrgang unterrichtet. Zudem ist es möglich, Religion als Prüfungskurs im Abitur anzuwählen.

Zudem findet am Gymnasium Burgdorf in den Jahrgängen 7 und 8 konfessionell-kooperativer Unterricht statt.
Die Zielsetzung dieses Unterrichts besteht darin, den Schülerinnen und Schülern, die in den Jahrgängen 5 und 6 in konfessionell gebundenen Gruppen unterrichtet wurden, zu ermöglichen die jeweils andere Konfession und ihre Traditionen besser kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen und zu reflektieren, ohne hierbei die jeweilige konfessionelle Identität aus dem Blick zu verlieren.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Vahl
Kontakt: ina.vahl[at]gymbu.de

Seminarfach

Das “Team Seminarfach” gibt es so in dieser Form gar nicht. Denn prinzipiell können alle Kolleginnen und Kollegen mit gymnasialer Lehrbefähigung für die Oberstufe das Seminarfach unterrichten.

Das sogenannte Seminarfach ist ein zweistündiges Unterrichtsfach, welches ausschließlich in der Oberstufe in den Jahrgängen 12 und 13 unterrichtet wird. Neben dem “klassischen” Fachunterricht in den Kursen der Oberstufe dient das Seminarfach der gezielten Hinführung zum selbständigen Lernen und wissenschaftlichen Arbeiten. Diese Elemente sind für die weitere Ausbildung und natürlich vor allem zur erfolgreichen Gestaltung eines wissenschaftlichen Studiums von außerordentlicher Bedeutung.
Kurz gesagt erhalten unsere Schüler*innen und Schüler in insgesamt drei Semestern (12.1, 12.2 und 13.1) einen Crashkurs, in dem sie lernen, was an den Universitäten erwartet wird.

12. Jahrgang:
Im ersten Semester (12.1) werden grundlegende Lern- und Arbeitsmethoden vermittelt, die zur Anfertigung einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit erforderlich sind. Im Mittelpunkt dieses Semesters stehen die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen, die Ergebniserstellung (ggf. in Form eines Exposés oder einer kleinen Hausarbeit) sowie deren Präsentation.
Im zweiten Semester (12.2) werden diese Arbeitstechniken vertieft. Im Zentrum steht das Anfertigen einer wissenschaftlichen Facharbeit, die dann auch einen großen Teil der Gesamtbewertung ausmacht. Diese Facharbeit wird von den Schüler*innen auch präsentiert und mit Handout versehen; abschließend erfolgt ein kurzes Kolloquium, in dem die Lernenden ihre Ergebnisse “verteidigen”. Das Thema der Facharbeit erscheint auf dem Abiturzeugnis der Lernenden.

13. Jahrgang
Im dritten Semester (13.1) steht die Team- und Präsentationsfähigkeit im Vordergrund. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Rhetorik erarbeiten die SuS eigenständig – zu einem selbst gewählten Thema – eine kleine Rede und tragen diese vor.
Je nach Semesterplanung erfolgt im Vorfeld oder im Anschluss die gemeinsame Planung, Durchführung und Auswertung der Kursfahrt. Mündliche Beiträge im Rahmen der Kursfahrten werden individuell organisiert.
Das vierte Semester (13.2) entfällt aufgrund der abiturbedingten Kürze. Das Seminarfach ist somit das einzige Fach, in dem lediglich drei Noten erworben werden – es endet traditionell mit dem Semester 13.1.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den Hinweisen des Niedersächsischen Kultusministeriums – ein Kerncurriculum existiert nicht:

Fachobmann: Herr Freischmidt
Kontakt:
tobias.freischmidt[at]gymbu.de)

Spanisch

Das “Team Spanisch” besteht z.Z. aus Frau Engel, Frau Kahlow, Frau Rode, Frau Scherer, Frau Schulz und Herrn Zehrt [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

¡Bienvenid@s!
Spanisch lernen? ¡Sí, claro!
Spanisch ist neben Englisch und Chinesisch eine der großen Weltsprachen und seine Bedeutung nimmt immer mehr zu. Nicht nur in Spanien, auch in großen Teilen Lateinamerikas ist Spanisch, auch „Castellano“ genannt, die Amtssprache. Abgesehen davon, leben viele „Hispanos“ in den USA und auch hier in Deutschland begegnen einem viele Menschen, deren Muttersprache Spanisch ist. Spanisch ist längst in der Berufswelt angekommen und in vielen Bereichen ist es von Vorteil, Spanisch zu können.
Sprache und Kultur
Bei der spanischen Sprache gibt es kein „Hochspanisch“, genau so wenig gibt es nur die eine spanische Kultur. Vielmehr existieren eine immense Vielfalt an Sprachvarietäten und viele verschiedene Kulturen. Jedes spanischsprachige Land und jede Region haben sprachliche Besonderheiten und eine eigene Kultur und Geschichte. Diese Vielfalt wird bei uns im Spanischunterricht abgebildet.
Organisation
Am Gymnasium Burgdorf wird Spanisch als 2. Fremdsprache ab Klasse 6 oder als 3. Fremdsprache ab Klasse 11 angeboten. In beiden Fällen kann Spanisch bis zur Abiturprüfung belegt werden.
Unterricht
¡Buenos días chicas y chicos! Die Unterrichtssprache ist Spanisch. Der Schwerpunkt des Spanischunterrichts liegt auf der Kommunikation: Ab der ersten Spanischstunde sprechen die Schülerinnen und Schüler kleine Dialoge, so werden sie auf authentische Situationen vorbereitet. In Rollenspielen üben wir z.B. einen Besuch im Restaurant oder simulieren eine Modenschau, um das Vokabular zur Kleidung und die Adjektive zu trainieren. In den höheren Jahrgängen geht es auch um spanische und lateinamerikanische Geschichte und Literatur. Neben dem Sprechen, stellen das Hörverstehen, das Leseverstehen und das Schreiben weitere Kernkompetenzen des Spracherwerbs dar.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Fau Engel
Kontakt: d.engel[at]gymbu.de

Sport

Das “Team Sport” besteht z.Z. aus Herrn Battermann, Frau Brodhun, Herrn Hachmeister, Frau Kahlow, Herrn Kessel-Perschke, Frau Kühnen, Frau Lehmann, Frau Marx, Frau Matthiesen-Hallmann, Frau Mory, Frau Rode, Frau Schildknecht, Herrn Schimetzek, Frau Toussaint, Herrn Wedemeyer und Herrn Wyrwoll sowie dem Referendar Herrn Braul [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Ziel des Sportunterrichtes am Gymnasium Burgdorf ist es, die Schülerinnen und Schüler zu lebenslangem Sporttreiben anzuregen und ihnen zu diesem Zweck ein breites Spektrum an Sportarten im Unterricht anzubieten und auch sportliche Vielseitigkeit zu vermitteln. In den unteren Klassen (5./6) steht die Vermittlung von Sozialkompetenzen im Vordergrund. In den Sportspielen, stehen das Einfügen in den erforderlichen Ordnungsrahmen, gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe im Mittelpunkt. Von Beginn an wird Wert auf die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler gelegt. Dies geschieht z.B., indem die Lernenden auf der Grundlage ihrer theoretischen und sportpraktischen Kenntnisse und Erfahrungen einzelne Unterrichtphasen auch eigenständig gestalten. Im Bereich der Oberstufenkurse wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, bestimmte Erfahrungsfelder vertieft kennenzulernen. Schülerinnen und Schüler, die einen Schwerpunktkurs Sport besuchen, behandeln sportpraktische und sporttheoretische Inhalte gleichermaßen und legen am Ende eine theoretische und praktische Abiturprüfung ab.
Die vielfältigen sportlichen Erfahrungsfelder werden durch das Konzept „bewegte Pause“ zusätzlich gefördert, da die Schüler*innen dort zusätzliche Möglichkeiten, sich auf freiwilliger Basis sportlich zu betätigen, erhalten.

Neben dem Fachunterricht und dem Pausenangebot bietet das GymBu Sport auch im Bereich der AGs an (z.B. Tischtennis, Handball, Golf u.v.m.) und kooperiert mit lokalen und regionalen Vereinen (TSV Burgdorf/Recken, Hannover 96, Burgdorfer Golfclub). Die Schule tritt regelmäßig und sehr erfolgreich bei Schulvergleichswettkämpfen wie „Jugend trainiert für Olympia” an. Auch Sportfeste mit sportlichem Schwerpunkt finden am Gymnasium statt. Dies umfasst Sponsorenläufe, Veranstaltungen mit lokalen Sportprofis in der Schule, dem Aktionstag Golf oder diverse Sportspielturnieren in den Doppeljahrgängen.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobmann: Herr Wyrwoll
Kontakt: lars.wyrwoll[at]gymbu.de

Werte und Normen

Das “Team Werte und Normen” besteht z.Z. aus Frau Hegermann, Herrn Kessel-Perschke, Frau Kittel, Frau Köneke, Frau Neufeld und Frau Poschadel [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Werte und Normen widmet sich der Auseinandersetzung mit den vielstimmigen Diskussionen über Wertvorstellungen und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Normen unabhängig von der religiösen Orientierung der Schülerinnen und Schülern. In der Lebenswelt aller Individuen ist die Frage nach dem richtigen Handeln  –  nach Kant „Was soll ich tun?“ – den steten politischen, historischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und religiösen Veränderungen unterworfen. Um inmitten dieser Veränderungen Möglichkeiten zur Orientierung zu schaffen, folgt der Werte und Normen-Unterricht den vier kantischen Fragen, wobei diese in jedem Doppeljahrgang mit einem anderen thematischen Schwerpunkt thematisiert werden:

1. Was soll ich tun? (Ethik / Soziologie)
2. Was kann ich wissen? (Erkenntnistheorie)
3. Was darf ich hoffen? (Metaphysik / Religionsphilosophie)
4. Was ist der Mensch? (Anthropologie / Soziologie)

Der Kontakt mit den genannten Fragen führt die Schülerinnen und Schüler unter anderem zu der Auseinandersetzung mit Wahrheits- und Wirklichkeitsansprüchen und fördert die Entwicklung ihrer ethischen Urteilsfähigkeit. Gleichzeitig erlaubt das Fach einen offenen und kritischen Blick auf verschiedene Lebenswelten.
Über allem steht dabei der offene und respektvolle Austausch, der in konstruktiven Debatten und Diskussionen Raum findet, sowie die problemorientierte Reflektion und der empathische Perspektivwechsel.

An unserer Schule wird Werte und Normen in jedem Jahrgang unterrichtet. Zudem ist es auch möglich, Werte und Normen als Prüfungskurs im Abitur zu wählen.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Kittel
Kontakt: felicitas.kittel[at]gymbu.de