Fächer

Biologie

Das “Team Biologie” besteht z.Z. aus Frau Agena, Herrn Becker, Herrn Deutschmann, Frau Eichler, Frau Fecht-Christoffers, Frau Gerber, Herrn Horstmann, Frau Mensak, Frau Müller, Frau Rheinhardt, Frau Schildknecht, Frau Schneider, Frau Stephan, Frau Wagner und Frau Wernicke sowie den beiden ReferendarInnen Frau Frese und Herrn Wettlaufer [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Im Biologieunterricht werden Strukturen und Funktionen lebender Systeme, wechselseitige Abhängigkeiten von Lebewesen, ihre Abhängigkeiten zur Umwelt, der Aufbau und die Veränderungen von Lebensgemeinschaften sowie die Entwicklung der Lebewesen auf der Erde untersucht und erklärt. Ausgehend vom lebenden Organismus werden die Lebewesen beschrieben, systematisch geordnet und benannt. Der Beitrag der Biologie im Rahmen der anderen Naturwissenschaften liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für die Medizin und in den Bereichen Ernährung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt eine hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung.

Das Fach Biologie fördert durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie durch Kenntnisse der Arbeitsmethoden und Denkweisen dieser Fachwissenschaft die Kompetenzen, die Schüler für eine naturwissenschaftliche Berufsorientierung, aber auch für die aktive Teilnahme an der öffentlichen Diskussion benötigen. Die von der Natur ausgehende Faszination und das Wissen, dass der Mensch seine Umwelt beeinflusst, zugleich aber Teil derselben ist, führen die Schüler zur Achtung vor dem Lebendigen und zur Verantwortlichkeit für ihr Handeln.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobmann und Sammlungsleitung: Herr Horstmann
Kontakt: d.horstmann[at]gymbu.de

Chemie

Ziel des Chemieunterrichts ist es, dieses anhand lebensweltlicher Bezüge aufzuzeigen und damit die Bedeutung der Wissenschaft Chemie herauszustellen. Dabei beginnen wir zunächst mit der Beobachtung chemischer Prozesse. Im Laufe der Zeit lernen wir immer genauere Modelle kennen, die uns nicht nur auf der stofflichen Ebene Vorhersagen ermöglichen sondern auch erlauben, dieses auf Teilchenebene zu begründen.(Kerncurriculum Chemie)

Unterricht und Zensuren

In den Jahrgängen 5, 6 und 9 wird Chemie nur halbjährlich unterrichtet. (In Musikklassen gilt das auch für Jahrgang 7) In den anderen Jahrgängen findet der Chemieunterricht ganzjährig mit jeweils einer Doppelstunde pro Woche statt.

Die Chemienote setzt sich zu ca. 30% aus schriftlicher Leistung und zu ca. 70% aus sonstiger Mitarbeit zusammen. Zu den sonstigen Leitungen zählen z.B. mündliche Mitarbeit, praktisches Arbeiten (Experimentieren) und Unterrichtsdokumentation (Heftführung).

Übersicht der Unterrichtsthemen

Klasse 5

Der sichere Umgang mit Laborgeräten und dem Gasbrenner steht hier im Vordergrund. Wenn der Brennerführerschein bestanden ist, untersuchen wir Stoffeigenschaften.

Klasse 6

In diesem Jahrgang unterscheiden wir zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen. Der Schwerpunkt liegt dann auf der Trennung von Stoffgemischen. Diese werden sowohl auf der stofflichen Ebene und der Teilchenebene betrachtet.

Klasse 8

Zu Beginn wird zur Wiederholung des Stoffs aus Jg. 5+6 ein Forschungstag durchgeführt.
In diesem Schuljahr lernen wir die chemische Reaktion kennen. Welches sind ihre Kennzeichen? Außerdem lernen wir die Sprache der Chemiker kennen und stellen Reaktionsgleichungen auf.

Klasse 8

Was passiert eigentlich bei Verbrennungen und wie ist ein Feuer wieder zu löschen? Wie gewinnt man Metalle?

Diese Fragen werden hier beantwortet. Atome sind zu klein um sie zu zählen? Wir benutzen eine Waage und bekommen es hin!

Klasse 9

Wie sind Atome aufgebaut, was hält sie in Verbindungen zusammen und wie lassen sich die Elemente im Periodensystem der Elemente ordnen? Mit den Antworten auf diese Fragen können wir chemische Vorgänge erklären.

Klasse 10

Das erste Halbjahr beschäftigen wir uns mit Säuren und Basen. Warum sind einige Stoffe sauer und andere alkalisch?

Oberstufe

Neugierig auf mehr Chemie? Hier erfährst du, ob du fit für die Oberstufe bist.

Das erste Semester wird dazu genutzt, um Reaktionen energetisch zu betrachten und die bisher gelernten Inhalte zu vernetzen.

Im zweiten Semester geht es unter anderem um Rost, Batterien und Brennstoffzellen.

Das dritte Semester steht wieder im Zeichen der Säuren und Basen und der Gleichgewichtsreaktionen.

Im vierten Semester vertiefen wir unser Wissen in der organischen Chemie. Hier beschäftigen wir uns z.B. mit Kunststoffen.

Melanie Rheinhardt, Fachobfrau Chemie
Kontakt: melanie.rheinhardt(at)gymbu.de

Darstellendes Spiel

Das “Team DSP” besteht z.Z. aus Frau Friedrich, Frau Gerber, Frau Koppen, Frau Mensak und Frau Neufeld [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Darstellendes Spiel kann im künstlerisch-musischen Bereich ab Jahrgang 11 anstatt der Fächer Musik und Kunst gewählt werden.
In der Einführungsphase (Jahrgang 11) sind theaterästhetische Grundlagen, erste Gestaltungsversuche sowie das Erlernen einer Feedbackkultur elementare Inhalte des Unterrichts. Des Weiteren ist die Bedeutsamkeit von Theater (z. B. Theaterbesuche) von gehobener Relevanz.
Während der Qualifikationsphase (Jahrgänge 12 / 13) liegt der unterrichtliche Schwerpunkt dann eher auf der spielpraktischen Gestaltung, wobei sich die praktische und theoretische Arbeit natürlich gegenseitig ergänzen.
Die Klausuren im Fach Darstellendes Spiel haben daher in der Regel auch einen theoretischen sowie einen spielpraktischen Teil.

Ein besonderes Element des Faches ist die Vorbereitung auf “MuDaKu”. In Kooperation mit dem VVV Burgdorf veranstaltet unsere Schule seit 2016 alljährlich Anfang des Jahres MuDaKu (Musik DarstellendesSpiel Kunst) im Burgdorfer Stadtmuseum. Die thematischen Schwerpunkte dieser Abende sind variierend, ergeben sich aus einzelnen Projekten sowie den Ergebnissen des Unterrichts und geben Einblicke in die Arbeit der künstlerisch-musischen Fächer der Jahrgänge 11 bis 13 an unserem Gymnasium – die SchülerInnen des Fachs “DSP” sind dabei jedes Jahr von enormer Wichtigkeit. Die thematischen Schwerpunkte der letzten Abende MuDaKu waren „Utopien und Dystopien“ und „Perspektiven“.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Mensak
Kontakt: kadidja.mensak[at]gymbu.de

Deutsch

Das “Team Deutsch” besteht z.Z. aus Frau Agena, Frau Cole, Frau Fischer, Herrn Freischmidt, Frau Friedrich, Frau Häger, Frau Jakobi, Frau Kemmer, Frau Kittel, Frau Köneke, Frau Koppen, Frau Kühnen, Herrn Lausecker, Frau Mäckel, Frau Matthiesen-Hallmann, Frau Mensak, Herrn Rode, Frau Ruschpaul-Baltz, Frau Toussaint, Frau Vahl und Frau Yildiz sowie der Referendarin Frau Probst [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Deutsch leistet einen wichtigen Beitrag zur sprachlichen, literarischen und medialen Bildung der Schülerinnen und Schüler und wird daher an unserer Schule auch von vielen verschiedenen Lehrkräften unterrichtet. Rund um den breit gefächerten Lehrplan führt das Fach Deutsch regelmäßig eine Reihe von Projekten und Veranstaltungen durch, die die Kreativität und das Leseinteresse unserer Schülerinnen und Schüler fördern und sie dazu motivieren, am kulturellen Leben teilzunehmen.

Hierzu gehören der Vorlesewettbewerb, Autorenlesungen, ein Literaturwettbewerb und der sogenannte Märchenerzähler.
Vorlesewettbewerb:
Im sechsten Jahrgang wird am Gymnasium Burgdorf alljährlich der Vorlesewettbewerb ausgetragen, der jeweils im Oktober in den Klassen startet und über mehrere regionale und länderweite Etappen bis zum Bundesfinale im Juni verläuft.
Unsere Klassensieger treten Anfang Dezember in unserer Aula vor allen SchülerInnen ihres Jahrgangs gegeneinander an und die Jury kürt den/die SchulsiegerIn, der/die uns beim Regionalwettbewerb vertritt.
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben.
Autorenlesungen:
Die seit 2008 alljährlich stattfindenden Autorenlesungen in unserer Schulbibliothek ermöglichen den SchülerInnen des achten Jahrgangs spannende Begegnungen mit JugendbuchautorInnen, die Einblicke in ihre Werke und ihr Schaffen geben.
Eine Lesung bietet den lebendigen Einstieg in Literatur, die SchülerInnen lernen das Werk aus der Perspektive des Autors/der Autorin kennen und es entsteht auf Augenhöhe ein angeregter Dialog zwischen den SchülerInnen und dem Autor/der Autorin.
Zu Gast waren zum Beispiel schon: Klaus Kordon, Ibou Ndiaye, Sobo Swobodnik, Carolin Philipps, Heidi Hassenmüller, Carolin Philipps, Aygen-Sibel Celik, Nikola Huppertz, Herbert Günther
Literaturwettbewerb
Die Stadt Burgdorf veranstaltet jährlich unter der Schirmherrschaft des hannoverschen Schriftstellers Wolfram Hänel im nordöstlichen Teil der Region Hannover einen Literaturwettbewerb – übrigens den größten Jugendliteraturwettbewerb in Niedersachsen. Die Gewinner werden in der Aula des Gymnasiums Burgdorf geehrt.
Die Teilnahme ist kostenlos und es gibt Geld- und Sachpreise in vier Altersgruppen zu gewinnen. Es besteht zudem die Chance auf eine Veröffentlichung in einem Taschenbuch, das alle Gewinnerbeiträge enthält und im örtlichen Buchhandel verkauft wird.
Märchenerzähler:
Der Märchenerzähler hat unsere fünften Klassen in den vergangenen Jahren regelmäßig besucht und mit seinen Geschichten verzaubert. Durch den Ruhestand des Erzählers ist bislang unklar, wie es weitergeht – die Fachschaft Deutsch bemüht sich jedoch um Ersatz.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Friedrich
Kontakt: susanne.friedrich[at]gymbu.de

Deutsch als Zweitsprache (DAZ)

Das “Team DAZ” besteht z.Z. aus Herrn Freischmidt, Frau Geisler, Frau Kemmer, Frau Matthiesen-Hallmann, Herrn Rode, Frau Rode und Frau Stoppe [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Die “DAZ-Klasse”:
Für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache, die einen Förderbedarf in der deutschen Sprache haben, besteht die Möglichkeit, für bis zu zwei Jahre zeitweise am Unterricht der sogenannten “DAZ-Klasse” teilzunehmen. Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler einen individuellen Stundenplan und besuchen zeitweise eine altersgerechte Regelklasse und mit sinkender Stundenzahl die DAZ-Klasse.
Die Förderung sieht den Ausbau der Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben vor, fördert aber auch den kulturellen Austausch sowie die Integrationsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Angeboten werden teilweise auch Förderstunden in den Fremdsprachen Englisch, Latein und Französisch. Momentan gehören der Sprachlernklasse sechs Schülerinnen und Schüler aus drei unterschiedlichen Herkunftsländern an.

Anschluss-Förderkonzept:
Auch nach Ablauf der Zeit in der Sprachlernklasse gibt es unterschiedliche weiterführende Fördermaßnahmen am Gymnasium Burgdorf. Zum Einen stehen Förderstunden am Vor- und am Nachmittag zur Verfügung, in denen die Schülerinnen und Schüler individuell, teilweise angelehnt an den Fachunterricht in den jeweiligen Klassen, weiterhin  im Erwerb und der Handlungsfähigkeit in der deutschen Sprache gefördert werden. Zudem besteht eine lockere Anbindung an den IKU-Chor (Interkulturellem Chor), welcher sich aus vielen verschiedenen Schülerinnen und Schüler ganz unterschiedlicher Herkunft zusammensetzt und schon viele verschiedene Auftritte hatte.

Kontakt: fabian.rode[at]gymbu.de

Englisch

Das Fach Englisch nimmt unter den Fremdsprachen in der modernen, globalisierten Welt einen ganz besonderen Platz ein. Neben einer – historisch begründeten – hohen Zahl an Muttersprachlern in aller Welt gibt es eine stetig wachsende Zahl von Lernenden, die sich mit dem Erwerb von Englischkenntnissen Zugang zu Wissen und Vorteile in der beruflichen Entwicklung verschaffen.

Englisch dient als sogenannte lingua franca der Verständigung in den entferntesten Winkeln des Globus. Sie ist die Wirtschaftssprache schlechthin, sie dient der Kommunikation in zahlreichen internationalen Gremien und Behörden, sie ist die Sprache der Wissenschaft und Forschung und spielt – nicht zuletzt – im World Wide Web eine herausragende Rolle.

Seit jeher ermöglicht das Fach Englisch jungen Menschen einen ersten Zugang zu den Kulturgütern der englischsprachigen Welt. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein bestimmte England als Mutterland der englischen Sprache den Blickwinkel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges rückten die USA zunehmend in den Blickpunkt (Literatur/ Jazz/ Rock u. Pop/ Film). Mit dem Ende des Kolonialismus wandte sich der Blick schließlich auch auf Länder wie Indien, Australien oder Südafrika.

Englisch am Gymnasium Burgdorf

In den letzten Jahren gab es in der Fremdsprachendidaktik und Methodik eine Hinwendung zum sogenannten kompetenzorientierten Unterricht. Sämtliche zur Verständigung erforderlichen Kompetenzen (Leseverstehen/Hörverstehen/ Schreiben/Sprechen) sollen im Unterricht berücksichtigt werden. Wortschatz und Grammatik bleiben weiterhin grundlegende Bereiche der Sprache, erhalten jedoch zunehmend dienenden Charakter. Dies führt nicht nur zu einer Akzentverschiebung innerhalb des Unterrichts, sondern auch zu einer teilweisen Neuausrichtung der Leistungsüberprüfungen. Die sogenannte Sprachmittlung (Mediation) sowie die Betonung interkultureller Kompetenzen (Verständnis für Eigenheiten anderer Kulturen) sind weitere Aspekte eines modernen Englischunterrichts.

Herr Petersen, Fachobmann Englisch
Kontakt: holger.petersen(at)gymbu.de

Erdkunde

Die Geographie oder Erdkunde ist die Wissenschaft, die sich mit der räumlichen Struktur und Entwicklung der Erdoberfläche befasst, sowohl in ihrer physischen Beschaffenheit wie auch als Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns. Sie beschreibt und erklärt darüber hinaus, wie sich der geographische Raum und die Vorgänge an der Erdoberfläche auf den Menschen auswirken bzw. umgekehrt. Sie entwickelt Konzepte zum Verständnis und zur Lösung von Problemen zwischen Mensch und Umwelt, wobei dies aus lokaler, regionaler, nationaler oder globaler Perspektive geschieht. Sie bewegt sich dabei oft an der Nahtstelle zwischen den Naturwissenschaften und den Sozialwissenschaften. Insofern nimmt das Fach Erdkunde eine Sonderstellung im Fächerkatalog ein, da die Idee des fächerverbindenden Unterrichts in den Fachinhalten selbst festgelegt ist. Es werden ökonomische, gesellschaftliche, kulturelle, historische, physikalische, chemische und biologische Inhalte einbezogen.

In unserem Schaukasten (Hauptgebäude, 1. OG) stellen wir eure herausragenden Arbeiten im Erdkundeunterricht aus.

Wettbewerbe

2017 Geographie-Wettbewerb „Diercke Wissen“

Europawettbewerb 2016

Französisch

Das “Team Französisch” besteht z.Z. aus Frau Baumann, Herrn Behrens, Frau Hinrichs, Herrn Krapp, Frau Oerke, Herrn petersen, Frau Rode und Frau Stoppe [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

BONJOUR!
Französisch ist nach Englisch nach wie vor die meist gelernte Fremdsprache in Europa und in nahezu allen internationalen Organisationen (z.B. der UNO, der UNESCO oder dem Europarat) die Arbeitssprache. Auch wird französisch in vielen Ländern auf der ganzen Welt gesprochen.
Das Land Frankreich ist zudem der wichtigste Wirtschaftspartner der Bundesrepublik Deutschland und beide Länder verbindet eine langjährige Freundschaft sowie eine intensive Zusammenarbeit.
Es lohnt sich also, Französisch zu lernen!

Im Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler zunächst Städte und Regionen in Frankreich mit ihren Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und kulturellen Unterschieden kennen. Später werden auch andere französischsprachige Länder oder Regionen, wie z.B. der Senegal, Kamerun, Marokko oder Québec thematisiert.
Französisch ist dabei eine lebendige Sprache, weshalb bereits im Anfangsunterricht die Kompetenz “Sprechen” im Fokus steht. Es werden u.a. kleine Dialoge und Rollenspiele eingeübt und vorgetragen, aber auch französische Lieder (u.a. Alphabetlied, Verbraps) gesungen.
Das Hörverstehen, das Hörsehverstehen, das Lesen, das Schreiben und die Sprachmittlung (Übertragen eines Textes in die andere Sprache) sind weitere Kompetenzen, die in allen Schuljahren behandelt werden.

Am Gymnasium Burgdorf kann Französisch zur Zeit ab Jahrgang 6 als zweite Fremdsprache belegt werden und zudem auch im Rahmen des sprachlichen Profils als Prüfungsfach auf grundlegendem und erhöhtem Niveau im Abitur gewählt werden.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den curricularen Vorgaben des Landes Niedersachsen :

Fachobfrau: Frau Baumann
Kontakt: birgit.baumann.[at]gymbu.de

Geschichte

Eingeführte Lehrbücher:

  • Jahrgang 5/6 Zeit für Geschichte – Schülerband 5/6
  • Jahrgang 7/8 Zeit für Geschichte – Schülerband 7; Zeit für Geschichte – Schülerband 8
  • Jahrgang 9/10 Zeit für Geschichte Schülerband 9/10
  • Jahrgang 11/12 Themenhefte für das jeweilige Semesterthema

Fachinhalte

Jahrgang 5/ 6:

  • Zeit- und Identitätserfahrungen in Gegenwart und Vergangenheit
  • Menschen in vorgeschichtlicher Zeit
  • Frühe Hochkulturen: Beispiel Ägypten
  • Das antike Griechenland
  • Das Reich der Römer
  • Der Übergang von der Antike zum Mittelalter

Jahrgang 7/ 8:

  • Religiöse und politische Machtstrukturen im Hoch- und Spätmittelalter
  • Lebensformen im Hoch- und Spätmittelalter
  • Renaissance, Humanismus, Entdeckungsreisen
  • Reformation und Glaubenskriege
  • Absolutismus und Aufklärung
  • Die bürgerlichen Revolutionen in Europa
  • Industrielle Revolution und Industrialisierung

Jahrgang 9/ 10:

  • Kaiserreich, Imperialismus und Erster Weltkrieg
  • Veränderungen in Europa und die Weimarer Republik
  • Zeit des Nationalsozialismus – Ideologie und Herrschaftspraxis
  • Geschichte Deutschlands nach 1945 im europäischen und internationalen Kontext

Oberstufe:
Das SIC Sek II beruht auf dem Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe des Niedersächsischen Kultusministeriums, einsehbar unter http://www.nibis.de/nibis.phtml.

Etablierte Projekte und außerschulische Lernstandtorte:
Verpflichtende Exkursion an einen Holocaustgedenkort (Bergen-Belsen, Nordhausen (Harz), HH-Neuengamme, Berlin-Sachsenhausen)

Herr Daneke, Fachobmann Geschichte
Kontakt: pierre.daneke(at)gymbu.de

Informatik

Ziele des Faches Informatik

Das Fach Informatik gibt einen Einblick in die grundlegenden Funktionsweisen von Informatiksystemen sowie informatische Denk- und Arbeitsweisen. Diese bieten den Schülerinnen und Schülern Orientierung in einer durch Informationstechnologien geprägten und vernetzten Welt. Sie werden in die Lage versetzt, die Auswirkungen aktueller und zukünftiger Entwicklungen der Informatik kritisch zu reflektieren. Die Kenntnis der zugrundeliegenden informatischen Konzepte ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, sich auch die Funktionsweise neuer Software oder zukünftiger technischer Geräte zu erschließen und verantwortungsbewusst und selbstbestimmt mit diesen umzugehen.

Des Weiteren dient die Selbsterprobung im Fach Informatik als Entscheidungshilfe für die Berufswahl und als Berufsvorbereitung, da Methoden der Informatik heute in fast allen Fachwissenschaften zum Einsatz kommen.

Die Arbeit im Fach Informatik

Dem kreativen Schaffen und Problemlösen kommt im Informatikunterricht eine besondere Bedeutung zu. Probleme aus unserer Lebenswelt, die mithilfe der Informatik gelöst werden können, sind häufig offen und unscharf und lassen unterschiedliche Lösungswege zu. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich daher begründet für einen Lösungsweg entscheiden und verschiedene erlernte Konzepte, Strategien und Methoden kombinieren, um schließlich zu einem fertigen Produkt zu gelangen. Teamarbeit ist dabei insbesondere bei komplexeren Problemstellungen wichtig.

Informatik am Gymnasium Burgdorf

In der Sekundarstufe I gibt es verschiedene Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium Burgdorf, die Einblicke in Themen der Informatik geben.  Dazu gehören aktuell:

  • Grundlagen der Computerprogrammierung für Jahrgang 6 – 7
  • LEGO-Roboter-AG für die Jahrgänge 6 – 8
  • App-Programmierung für die Jahrgänge 5 – 8

Weiterhin werden verschiedene Themen der Informatik in den Profilunterricht der Forscherklasse integriert. Auch die Teilnahme an Wettbewerben wie dem Informatik-Biber wird in unterschiedlichen Jahrgängen gefördert.

In der Einführungsphase kann Informatik als zweistündiges Fach zusätzlich zu den drei Naturwissenschaften gewählt werden. Die Teilnahme am Unterricht in der Einführungsphase ist Voraussetzung für die Belegung des Faches in der Qualifikationsphase.

Ab dem Schuljahr 2019/2020 wird das Fach Informatik in der Qualifikationsphase auf grundlegendem Niveau angeboten. Die Abiturprüfung auf grundlegendem Niveau kann voraussichtlich ab dem Abiturjahrgang 2022 abgelegt werden.

Kunst


 

coming soon

Latein

Mit Latein gelangt man in eine Welt ca. 2000 Jahre vor unserer Zeit. Es ist die Welt der Römer, deren Lebensweise, Sprache und Denken unsere heutige Zeit geprägt haben. Latein war fast 1500 Jahre lang die wichtigste Kommunikationssprache Europas und kann deshalb auch als das „Englisch der Antike und des Mittelalters“ bezeichnet werden.

Wer mehr über das Fach Latein erfahren möchte, kann auf den folgenden Seiten weiterlesen:

  • Latein – Hier geht’s zur Zeitreise
  • Lehrkräfte im Fach Latein
  • Inhalte des Lateinunterrichts
  • Unser Lehrwerk „Intra“
  • Romfahrt in Jahrgang 9
  • Exkursionen
    • Besuch des Roemer-Pelizaeus-Museum
    • Varusschlacht in Kalkriese 2017
  • Lateinische Inschriften und Firmennamen in Burgdorf und Hannover
  • Lateinsprüche für alle Fälle
  • Mindestvoraussetzungen zum Erwerb eines Latinums
  • die Kerncurricula I und II
  • Webcams aus Rom
  • und zum Schluss das Latein-Rätsel: „Quis fiet Croesus?“ („Wer wird Millionär?“)

Annette Oerke,  Fachobfrau Latein
Kontakt: annette.oerke(at)gymbu.de

Mathematik

Mathematik als ein Werkzeug zur Beschreibung der Umwelt

Es gibt unterschiedliche Zugänge die Welt zu verstehen, ein Zugang wird durch die Denkweise der Mathematik eröffnet. Mathematik verbirgt sich in vielen Erscheinungen der uns umgebenden Welt. Im Unterricht lernt man den mathematischen Gehalt alltäglicher Situationen wahrzunehmen, zu verstehen und unter Nutzung mathematischer Gesichtspunkte zu beurteilen. Mathematische Begriffe und Methoden entwickelten sich seit je her aus alltäglichen Situationen, weshalb sich die Mathematik nicht mit einem abgeschlossenen Wissensgebiet erfassen lässt, sondern für lebendiges und kreatives Handeln steht. In einer zunehmend technisierten und ökonomisierten Welt kann die Mathematik Orientierung bieten, da sie in vielen Bereichen Anwendung findet.

Der Mathematikunterricht fördert grundlegende intellektuelle Fähigkeiten, die über das Fach hinaus von Bedeutung sind, wie z.B. Ordnen, Verallgemeinern, Abstrahieren und folgerichtiges Denken. Durch das Erkunden von Zusammenhängen, Entwickeln und Untersuchen von Strukturen, Argumentieren und Systematisieren wird die allgemeine Handlungskompetenz ausgebaut und die Schülerinnen und Schüler erschließen sich einen Wahrnehmungs- und Urteilshorizont, der ihre Kritikfähigkeit und Beurteilungskompetenz stärkt.

Einzelheiten zur Unterrichtspraxis

Durch einen gezielten Einsatz neuer Technologien wird der Kompetenzerwerb unterstützt. Tabellenkalkulationsprogramme und dynamische Geometriesoftware stehen in gut ausgestatteten Computerräumen zur Verfügung. 20 Unterrichtsräume ermöglichen durch Activboards die Arbeit mit interaktiven Tafelbildern. Ab Klasse 7 wird der grafikfähige Taschenrechner TI-nspire CX sinnvoll eingesetzt, um einen experimentellen und offenen Zugang zu mathematischen Fragestellungen zu ermöglichen.

Jedes Jahr nehmen viele Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis einschließlich Klasse 11 am Känguru-Wettbewerb teil, der vom mathematischen Institut der Humboldt-Universität in Berlin veranstaltet wird. Sie beweisen damit eindrucksvoll, dass ihnen die Beschäftigung mit Mathematik Freude macht. Besonders interessierten Schülern/innen wird die Teilnahme an der Mathe-Olympiade angeboten. Dieser Wettbewerb wird in einer AG mit den Schülern/innen vorbereitet.

Die individuelle Lernentwicklung kann in den Jahrgängen 5 bis 8 zusätzlich sogar durch die Online-Diagnose des eingeführten Lehrbuchs „Elemente der Mathematik“ aus dem Schroedel-Verlag unterstützt werden.

Nachhaltiges Lernen wird in den Jahrgängen 5 und 6 zusätzlich durch das Führen eines Portfolio-Ordners angeregt, in welchem Fachbegriffe und Merksätze festgehalten werden, eigene Einschätzungen über den Lernstand mithilfe von Kompetenzrastern vorgenommen werden und Übungsblätter zum Festigen des neuen Wissens bereitgestellt werden.

Fachgruppe Mathematik, Fachobmann: Herr Battermann,

Musik

Musikunterricht am Gymnasium Burgdorf

Am Gymnasium Burgdorf bieten wir vielfältige Zugänge zur Musik:

In jeder Klassenstufe machen wir selbst Musik: wir singen, musizieren auf Instrumenten, lernen neue Instrumente kennen und bewegen uns zur Musik. Darüber hinaus hören, beschreiben, untersuchen und deuten wir Musik, um das eigene Musikerleben durch neue Zugangsweisen und Blickwinkel zu vertiefen und zu reflektieren und den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern.

Sowohl die Lebenswelt als auch die mediale Umwelt der Schülerinnen und Schüler werden in den Unterricht mit einbezogen.

Darüber hinaus bietet das Fach Musik hervorragende Möglichkeiten, Verbindungen zu anderen Schulfächern wie z. B. Sprachen, Physik, Kunst oder darstellendes Spiel zu schaffen. Unser besonderes Angebot ist die Möglichkeit, den Schwerpunkt Musik in einer Musikklasse oder in einem Oberstufenprofil zu wählen.

Julia Koppen, Fachobfrau Musik
Kontakt: julia.koppen(at)gymbu.de

Physik

Das “Team Physik” besteht z.Z. aus Frau Bierschenk, Herrn Haupt, Herrn Horstmann, Frau Olding, Frau Schuldt von Jagow und Herrn Dr. Wille [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Im Physikunterricht erfahren die Schülerinnen und Schüler beispielhaft, in welcher Weise und in welchem Maße ihr persönliches und das gesellschaftliche Leben durch Erkenntnisse der Physik mitbestimmt werden. Der Aufbau eines physikalischen Grundverständnisses in ausgewählten Bereichen ermöglicht ihnen, Entscheidungen und Entwicklungen in der Gesellschaft im Bereich von Naturwissenschaft und Technik begründet zu beurteilen, Verantwortung beim Nutzen des naturwissenschaftlichen Fortschritts zu übernehmen, seine Folgen abzuschätzen sowie als mündige Bürger auch mit Experten zu kommunizieren.
An ausgewählten, authentischen Beispielen kann der Physikunterricht Erfahrungen mit wesentlichen Elementen naturwissenschaftlichen Arbeitens vermitteln, indem von den Schülerinnen und Schülern formulierte Vermutungen oder Hypothesen in eigenen, auch quantitativ auswertbaren Experimenten überprüft werden. Bei selbständigem Experimentieren erfahren die Lernenden, wie wesentlich genaues Arbeiten und gewissenhafter Umgang mit Daten sind. Hierdurch werden erste fachliche Kriterien zur Bewertung wissenschaftlicher Ergebnisse bereitgestellt und das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gestärkt.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobmann: Herr Dr. Wille
Kontakt: knut.wille[at]gymbu.de


Sammlungsleitung: Herr Haupt
Kontakt: ulrich.haupt[at]gymbu.de

Politik-Wirtschaft

Das “Team Politik-Wirtschaft” besteht z.Z. aus: Herrn Eggersglüß, Herrn El-Bathich, Frau Engel, Frau Hölscher, Frau Kemmer, Frau Kriger-Wienand, Herrn Lausecker, Frau Poschadel sowie den beiden Referendaren Herrn Stichweh und Herrn Wettlaufer [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Demokratie lebt vom Mitmachen und das ist das Ziel des Faches Politik-Wirtschaft!
Wir wollen unseren SchülerInnen Lust auf die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen machen.

Dazu vermitteln wir politisches und ökonomisches Grundwissen und gestalten die Lernprozesse im Rahmen des sogenannten Spiralcurriculums so, dass sich die Lernenden zunehmend komplexe Sachverhalte und Zusammenhänge selbstständig erschließen können, um politische und wirtschaftliche Probleme angemessen und kriterienorientiert reflektieren und beurteilen zu können. Dies soll unsere SchülerInnen zur demokratischen Partizipation und Gestaltung unserer Gesellschaft sowie zur Teilnahme am Wirtschaftsgeschehen befähigen.

Methodisch bietet das Fach Politik-Wirtschaft eine Vielfalt an Möglichkeiten, um die genannten Ziele und Kompetenzen zu erlangen: Von der Positionslinie über die Pro-und-Contra-Debatte oder die Simulation einer Talkshow bis hin zu Präsentationen von aktuellen Themen gibt es zahlreiche handlungs- und schülerorientierte Zugänge, mit denen sich z.B. verschiedene Perspektiven und Interessen erfahr- und nachvollziehbar machen lassen.

Somit leistet das Fach Politik-Wirtschaft einen entscheidenden Beitrag zum Bildungsauftrag von Schulen, indem es an der Heranbildung aufgeklärter und verantwortungsvoll handelnder Bürgerinnen und Bürger entscheidend mitwirkt.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Kriger-Wienand
Kontakt: m.kriger-wienand[at]gymbu.de

Religion (ev. /kath.)

Das “Team Religion” besteht z.Z. aus Herrn El-Bathich (ev.), Herrn Kanthak (ev.), Frau Pfennig (ev.), Frau Owsianski (ev.), Frau Scherer (ev.) und Frau Vahl (ev.) sowie der Referendarin Frau Fricke-Stellfeldt (ev.) [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

An unserer Schule wählen derzeit im Schnitt 2/3 der Schüler eines Jahrgangs dieses Fach. Dafür gibt es gute Gründe, denn Religionsunterricht bietet Orientierung unabhängig vom persönlichen Glauben.

Es geht in diesem Fach nicht darum, Glauben oder Überzeugungen zu bewerten. Stattdessen werden verschiedenste inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. So werden im Religionsunterricht unterschiedliche Antwortversuche auf die Fragen nach dem Woher und Wohin, nach dem Sinn des Lebens und nach den eigenen Überzeugungen betrachtet und diskutiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten so die Möglichkeit, sich mit den grundlegenden Fragen, die Menschen zu allen Zeiten beschäftigt haben, auseinanderzusetzen und ihren eigenen Standpunkt zu finden.
Hinzu kommt, dass unsere mitteleuropäische Gesellschaft stark durch das Christentum geprägt ist. Im Religionsunterricht wird es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, diese Grundlagen kennenzulernen, so dass sie ihre kulturelle Umgebung deuten können. Auch die zunehmend multikulturelle Gesellschaft sorgt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit Nachbarschaftsreligionen, aber auch mit ihrer eigenen auseinandersetzen sollten. Sie müssen in der Lage sein, auf den ersten Blick fremdartige Überzeugungen zu verstehen und tolerant mit Angehörigen anderer Religionen umzugehen.

An unserer Schule wird Religion in jedem Jahrgang unterrichtet. Zudem ist es möglich, Religion als Prüfungskurs im Abitur anzuwählen.

Zudem findet am Gymnasium Burgdorf in den Jahrgängen 7 und 8 konfessionell-kooperativer Unterricht statt.
Die Zielsetzung dieses Unterrichts besteht darin, den Schülerinnen und Schülern, die in den Jahrgängen 5 und 6 in konfessionell gebundenen Gruppen unterrichtet wurden, zu ermöglichen die jeweils andere Konfession und ihre Traditionen besser kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen und zu reflektieren, ohne hierbei die jeweilige konfessionelle Identität aus dem Blick zu verlieren.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Vahl
Kontakt: ina.vahl[at]gymbu.de

Seminarfach

Das Seminarfach ist ein zweistündiges Unterrichtsfach, welches in der Oberstufe unterrichtet wird. Neben dem klassischen Fachunterricht in den Kursen der Oberstufe dient das Seminarfach der gezielten Hinführung zum selbständigen Lernen und wissenschaftspropädautischem Arbeiten. Diese Elemente sind für die weitere Ausbildung und natürlich vor allem zur erfolgreichen Gestaltung eines wissenschaftlichen Studiums von außerordentlicher Bedeutung.

Allgemeine Informationen zum Seminarfach erhalten Sie auf der Seite des Kultusministeriums.

Das Seminarfach am Gymnasium Burgdorf

11. Jahrgang

Im ersten Semester (11.1) werden grundlegende Lern- und Arbeitsmethoden vermittelt, die zur Anfertigung einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit erforderlich sind. Im Mittelpunkt dieses Semesters stehen die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen, die Ergebniserstellung in Form einer kleinen Hausarbeit sowie deren Präsentation. Grundlage der Bewertung bilden die Hausarbeit, Präsentation und die mündliche Mitarbeit.

Im zweiten Semester (11.2) werden diese Arbeitstechniken vertieft. Im Zentrum steht das Anfertigen der Facharbeit, die zu 60% in die Gesamtbewertung eingeht (Nr. 10.10 EB-VO-GO; Nr. 12.11EB-VO-AK). Diese Facharbeit wird von den Schülerinnen und Schülern präsentiert und in einem anschließendes Kolloquium hinterfragt. Das Thema der Facharbeit erscheint auf dem Abiturzeugnis der Lernenden. Grundlage der Bewertung sind die Facharbeit, deren Präsentation, das Kolloquium und die mündliche Mitarbeit.

12. Jahrgang

Im dritten Semester (12.1) steht die Team- und Präsentationsfähigkeit im Vordergrund. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Rhetorik erarbeiten die SuS eigenständig – zu einem selbst gewählten Thema – eine kleine Rede (bzw. einen Vortrag) und tragen diese(n) vor.

Im Anschluss folgt die Planung, Durchführung und Auswertung der Kursfahrt. Mündliche Beiträge im Rahmen der Kursfahrten werden individuell organisiert. Die Erfahrungen und Eindrücke der Kursfahrt werden im Rahmen eines Elternabends präsentiert (Gruppenvorträge etc.).

Zur Förderung von Kompetenzen, die in Beruf und Studium ganz allgemein von großem Nutzen sind, bietet das Gymnasium Burgdorf seinen Schülern ein Rhetorikseminar an. Dieses Seminar greift die Erfahrungen der ersten Phase des Semesters auf (freie Rede!) und hilft den SuS, an rhetorischen Schwächen zu arbeiten und Stärken weiter auszubauen.

Dieses Seminar wird von einer externen Referentin durchgeführt und – dankenswerterweise – größtenteils vom Schulverein finanziert. Für die Schüler wird ein Eigenanteil von aktuell 15€ veranschlagt.

Bewertet werden in diesem Halbjahr die rhetorischen Aktivitäten (s.o.), die Beiträge im Rahmen der Präsentation der Kursfahrt (Elternabende) sowie die allgemeine mündliche Mitarbeit innerhalb des Kurses (schriftl. Evaluation des Rhetorikkurses in 12.2 angedacht).

Das vierte Semester (12.2) dient – angesichts seiner Kürze (ca. 8 Wochen) der Auswertung der ersten drei Kurshalbjahre. Mit der Wiedereinführung von G9 ist die Verkürzung des Seminarfachs auf drei Semester geplant, so dass sich mittelfristig Planungen zu diesem Semester erübrigen werden.

Spanisch

Das “Team Spanisch” besteht z.Z. aus Frau Engel, Frau Kahlow, Frau Rode, Frau Scherer, Frau Schulz und Herrn Zehrt sowie der Referendarin Frau Jähnichen [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

¡Bienvenid@s!
Spanisch lernen? ¡Sí, claro!
Spanisch ist neben Englisch und Chinesisch eine der großen Weltsprachen und seine Bedeutung nimmt immer mehr zu. Nicht nur in Spanien, auch in großen Teilen Lateinamerikas ist Spanisch, auch „Castellano“ genannt, die Amtssprache. Abgesehen davon, leben viele „Hispanos“ in den USA und auch hier in Deutschland begegnen einem viele Menschen, deren Muttersprache Spanisch ist. Spanisch ist längst in der Berufswelt angekommen und in vielen Bereichen ist es von Vorteil, Spanisch zu können.
Sprache und Kultur
Bei der spanischen Sprache gibt es kein „Hochspanisch“, genau so wenig gibt es nur die eine spanische Kultur. Vielmehr existieren eine immense Vielfalt an Sprachvarietäten und viele verschiedene Kulturen. Jedes spanischsprachige Land und jede Region haben sprachliche Besonderheiten und eine eigene Kultur und Geschichte. Diese Vielfalt wird bei uns im Spanischunterricht abgebildet.
Organisation
Am Gymnasium Burgdorf wird Spanisch als 2. Fremdsprache ab Klasse 6 oder als 3. Fremdsprache ab Klasse 11 angeboten. In beiden Fällen kann Spanisch bis zur Abiturprüfung belegt werden.
Unterricht
¡Buenos días chicas y chicos! Die Unterrichtssprache ist Spanisch. Der Schwerpunkt des Spanischunterrichts liegt auf der Kommunikation: Ab der ersten Spanischstunde sprechen die Schülerinnen und Schüler kleine Dialoge, so werden sie auf authentische Situationen vorbereitet. In Rollenspielen üben wir z.B. einen Besuch im Restaurant oder simulieren eine Modenschau, um das Vokabular zur Kleidung und die Adjektive zu trainieren. In den höheren Jahrgängen geht es auch um spanische und lateinamerikanische Geschichte und Literatur. Neben dem Sprechen, stellen das Hörverstehen, das Leseverstehen und das Schreiben weitere Kernkompetenzen des Spracherwerbs dar.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Fau Engel
Kontakt: d.engel[at]gymbu.de

Sport

1. Allgemeine Zielsetzungen

Ziel des Sportunterrichtes am Gymnasium Burgdorf ist es, die Schülerinnen und Schüler zu lebenslangem Sporttreiben anzuregen und ihnen zu diesem Zweck ein breites Spektrum an Sportarten im Unterricht anzubieten und auch sportliche Vielseitigkeit zu vermitteln. Hierbei wird eine Zusammenarbeit mit den lokalen Sportvereinen gepflegt.

In den unteren Klassen (5./6) steht die Vermittlung von Sozialkompetenzen im Vordergrund. In den Sportspielen, aber auch bei den Individualsportarten, stehen das Einfügen in den erforderlichen Ordnungsrahmen, gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe im Mittelpunkt. Von Beginn an wird Wert auf die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler gelegt. Dies geschieht z.B., indem die Lernenden auf der Grundlage ihrer theoretischen und sportpraktischen Kenntnisse und Erfahrungen einzelne Unterrichtphasen eigenständig gestalten.

Im Bereich der Oberstufenkurse wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, bestimmte Erfahrungsfelder vertieft kennenzulernen. Hier wird der Sportunterricht auf grundlegendem aber auch auf erhöhtem Niveau angeboten. Schülerinnen und Schüler, die einen Schwerpunktkurs Sport besuchen, behandeln sportpraktische und sporttheoretische Inhalte gleichermaßen und legen am Ende eine theoretische und praktische Abiturprüfung ab.

2. Fachspezifische Kompetenzen

Das Gymnasium bietet ein breitgefächertes Angebot an Sportarten an. Es wird damit sichergestellt, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst viele verschiedene Disziplinen aus unterschiedlichen Erfahrungsfeldern kennen lernen. Auf dieser Grundlage wird den Lernenden ermöglicht eine persönliche Auswahl zu treffen, so dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu lebenslangem Sporttreiben angeregt werden. Dies wird durch das Konzept „bewegte Pause“ zusätzlich gefördert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in den Pausen zusätzliche Möglichkeiten, sich auf freiwilliger Basis sportlich zu betätigen.

3. Inhalte und Bewertung

Das Gymnasium Burgdorf richtet sein Programm nach den curricularen Vorgaben des Landes Niedersachsen für Sek I und Sek II. Auf Grundlage dieser landesweit gültigen Vorschriften sind in den vergangenen Jahren kompetenzorientierte schulinterne Curricula fertiggestellt worden.

Lars Wyrwoll, Fachobmann Sport
Kontakt: lars.wyrwoll(at)gymbu.de

Werte und Normen

Das “Team Werte und Normen” besteht z.Z. aus Frau Hegermann, Herrn Kessel-Perschke, Frau Kittel, Frau Köneke, Frau Neufeld und Frau Poschadel sowie der Referendarin Frau Jähnichen [alle hier noch nicht im Bild; Anm. d. Red.]

Das Fach Werte und Normen widmet sich der Auseinandersetzung mit den vielstimmigen Diskussionen über Wertvorstellungen und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Normen unabhängig von der religiösen Orientierung der Schülerinnen und Schülern. In der Lebenswelt aller Individuen ist die Frage nach dem richtigen Handeln  –  nach Kant „Was soll ich tun?“ – den steten politischen, historischen, ökonomischen, gesellschaftlichen und religiösen Veränderungen unterworfen. Um inmitten dieser Veränderungen Möglichkeiten zur Orientierung zu schaffen, folgt der Werte und Normen-Unterricht den vier kantischen Fragen, wobei diese in jedem Doppeljahrgang mit einem anderen thematischen Schwerpunkt thematisiert werden:

1. Was soll ich tun? (Ethik / Soziologie)
2. Was kann ich wissen? (Erkenntnistheorie)
3. Was darf ich hoffen? (Metaphysik / Religionsphilosophie)
4. Was ist der Mensch? (Anthropologie / Soziologie)

Der Kontakt mit den genannten Fragen führt die Schülerinnen und Schüler unter anderem zu der Auseinandersetzung mit Wahrheits- und Wirklichkeitsansprüchen und fördert die Entwicklung ihrer ethischen Urteilsfähigkeit. Gleichzeitig erlaubt das Fach einen offenen und kritischen Blick auf verschiedene Lebenswelten.
Über allem steht dabei der offene und respektvolle Austausch, der in konstruktiven Debatten und Diskussionen Raum findet, sowie die problemorientierte Reflektion und der empathische Perspektivwechsel.

An unserer Schule wird Werte und Normen in jedem Jahrgang unterrichtet. Zudem ist es auch möglich, Werte und Normen als Prüfungskurs im Abitur zu wählen.

Die in den Jahrgängen behandelten Themen orientieren sich an den aktuellen curricularen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums:

Fachobfrau: Frau Kittel
Kontakt: felicitas.kittel[at]gymbu.de